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                 Nazi UFO's

        


DIE VRIL-GESELLSCHAFT oder »NICHT ALLES GUTE KOMMT VON OBEN«

    

          
Die VRIL-Gesellschaft paßt von ihrem Thema und Interessengebiet eigentlich nicht so ganz in unser ansonsten mehr politisches Thema, ist jedoch wohl mit die interessanteste Geheimgesellschaft, die jemals existierte. Und daher MUSS sie hier einfach erwähnt werden. Über die Vril-Gesellschaft gibt es in Deutschland nicht ein einziges Buch, und auch alles sonstige Material, das auf eine Verbindung solchen Namens hätte hinweisen können, wurden von den Alliierten erfolgreich beseitigt. Doch wie Sie sehen werden, ist nicht alles Material verschwunden. Und es bereitet mir ein ganz besonderes Vergnügen, dieses Thema hier aufzudecken, da Sie gleich mit eigenen Augen feststellen werden, welche Machtkreise »nicht-deutscher« Natur daran interessiert sind, dieses Geschehen vor dem deutschen Volk geheim zu halten.

 

Karl Haushofer gründete vor 1919 einen zweiten Orden, die »BRÜDER DES LICHTES«, der später in die »VRIL-GESELLSCHAFT« umbenannt wurde. In dieser vereinten sich ebenfalls die 1917 aus dem Germanenorden hervorgegangene Templer-Neugründung »DIE HERREN VOM SCHWARZEN STEIN« (DHVSS) und die »SCHWARZEN RITTER« der Thule- und SS-Elite »SCHWARZE SONNE«.

Um einen Vergleich mit der Thule-Gesellschaft anzustellen, könnte man den Unterschied am einfachsten erfassen, wenn man sagt, daß die Thule-Gesellschaft sich den materiellen und politischen Dingen widmete und die Vril-Gesellschaft im wesentlichen JENSEITIG orientiert war. Aber es blieben doch zahlreiche Anknüpfungspunkte zwischen Vril- und Thule-Gesellschaft, wie z.B. Atlantis, Thule, die »Insel der Seligen« des Gilgamesch, die Urverbindung zwischen Germanien und Mesopotamien, aber auch alte Heiligtümer wie die Externsteine oder der Hausberg von Stronegg waren Themen gemeinsamer Forschung.(83)

Im Dezember 1919 trafen sich ein enger Kreis aus Thule-, DHVSSund Vril-Leuten in einem dazu angemieteten Forsthaus in der Ramsau bei Berchtesgaden. Unter ihnen war neben dem Medium Maria Orsitsch noch ein weiteres, die nur als Sigrun bekannt ist. Maria hatte auf mediale Weise Durchgaben in einer Templergeheimschrift erhalten - eine dem Medium völlig unbekannte Sprache - mit technischen Angaben für den Bau einer Flugmaschine. Die telepathischen Botschaften kamen nach Aussage der Vril-Schriften von dem Sonnensystem Aldebaran, welches 68 Lichtjahre von uns entfernt im Sternbild Stier zu finden ist.

An dieser Stelle möchte ich eine kurze Zusammenfassung der Botschaften präsentieren, die die Vril-Telepathen über die Jahre hinweg erhielten und die die Grundlage aller weiteren Aktionen der Vril-Gesellschaft waren:

Das Sonnensystem Aldebaran soll demnach 68 Lichtjahre von der Erde entfernt und deren Sonne von zwei bewohnten Planeten umkreist sein, die das Reich »SUMERAN« bilden. Die Menschheit des Sonnensystems Aldebaran soll sich in ein Herrenvolk von »lichten Gottmenschen« (Arier) und verschiedene andere menschliche Rassen unterteilt haben, die sich durch negative Mutationen dieser »Gottmenschen« infolge der klimatischen Veränderungen auf den einzelnen Planeten entwickelt haben sollen. Diese farbigen mutanten Rassen sollen eine geringere geistige Entwicklungsstufe gehabt haben. Je mehr es zur Rassenvermischung kam, desto mehr soll auch die geistige Entwicklung dieser Völker herabgesunken sein, was zur Folge hatte, daß, als die Sonne Aldebaran zu expandieren begann, diese nicht mehr in der Lage waren, die Raumfahrttechnologie ihrer Vorfahren zu erhalten und eigenhändig die Planeten zu verlassen. Somit sollen die niederen Rassen, von der Herrenrasse völlig abhängig, mit Raumschiffen evakuiert und zu anderen bewohnbaren Planeten gebracht worden sein. Trotz dieser Rassenunterschiede sollen sichjedoch die verschiedenen Rassen absolut respektiert und nicht in des anderen Lebensraum eingegriffen haben, weder die sogenannten Gottmenschen bei den anderen Rassen, noch andersherum. Jeder respektierte einfach, daß die anderen eine eigene Entwicklung machten (im Gegensatz zur Erde).

Die Herrenrasse der »lichten Gottmenschen« soll dann vor etwa 500 Millionen Jahren damit begonnen haben, nachdem die Expansion der Sonne Aldebaran und die daraus resultierende zunehmende Hitze die Planeten unbewohnbar machte, andere erdähnliche Planeten zu kolonisieren. Es heißt, daß sie in unserem Sonnensystem zuerst den Planeten Mallona (auch Maldek, Marduk oder bei den Russen Phaeton genannt) besiedelten, der anstelle der heutigen Planetoiden damals zwischen Mars und Jupiter existiert haben soll. Danach Mars, von dessen hochentwickelten Bewohnern die großen Pyramidenstädte und das bekannte Marsgesicht zeugen, die 1976 von der Marssonde Viking aufgenommen wurden. Und man nahm an, daß die Herrenmenschen von Sumeran-Aldebaran auch zu dieser Zeit das erste Mal auf die Erde kamen, worauf rund 500 Millionen Jahre alte versteinerte Schuhspuren hindeuten, mit einem vom Absatz zertretenen ebenso versteinerten Trilobiten, einem damals auf der Erde lebenden und vor 400 Millionen Jahren ausgestorbenen Urkrebs.

Die Vril-Leute waren der Ansicht, daß die Rasse der Aldebaraner demnach später, als die Erde langsam bewohnbar wurde, in Mesopotamien gelandet sein soll und die Herrscherkaste der SUMERER, die als helle, weiße Gottmenschen bezeichnet wurden, gebildet haben. Des weiteren kamen die Vril-Telepathen zu der Erkenntnis, daß das Sumerische nicht nur mit der Sprache der Aldebaraner identisch ist, sondern auch, daß das Aldebaranisch-Sumerische wie ein unverständliches Deutsch klingt und auch die Sprachfrequenz beider Sprachen des Deutschen und des Sumerischen - fast gleich ist.

Ob diese Aussagen über Aldebaran der Tatsache entsprechen, sei dahingestellt, die Baupläne und technischen Angaben, welche die VrilTelepathen erhielten - wo immer diese Angaben auch herkamen - waren jedoch so genau, daß sie zu einer der phantastischsten Ideen führten, die wohl e von Menschen erdacht wurde: zum Bau der »Jenseitsflugmaschine« .

Es reifte das Konzept einer »anderen Wissenschaft« heran (heute würde man sagen »alternative Energieformen"). Doch es dauerte über drei Jahre, bis das Projekt in Angriff genommen wurde. In dieser frühen Phase der »anderen Technik« oder »anderen Wissenschaft« hielt Dr. W. 0. Schumann, Thule- und Vril-Mitglied, an der TH-München einen Vortrag, aus dem hier einige Sätze wiedergegeben werden sollen:

»Wir kennen in allem und jedem zwei Prinzipien, welche die Dinge

des Geschehens bestimmen- Licht und Finsternis, Gut und Böse, Schaffen und Zerstören - wie wir auch bei der Elektrizität Plus und Minus kennen. Es heißt stets: Entweder - Oder!

»Diese beiden Prinzipien - konkret zu bezeichnen als das Schaffende und das Zerstörende - bestimmen auch unsere technischen Mittel...

»Alles Zerstörende ist satanischen Ursprungs - alles aufbauende göttlicher Herkunft... Jede auf dem Explosionsprinzip oder auch der Verbrennung beruhende Technik kann daher als satanische Technik bezeichnet werden. Das bevorstehende neue Zeitalter wird ein Zeitalter neuer, positiver, göttlicher Technik werden!..,, (aus: Reichsdeutsches SSGeheimarchiv).

Zu gleicher Zeit arbeitete der Wissenschaftler VIKTOR SCHAUBERGER an einem ähnlichen Projekt. Johannes Kepler, dessen Lehren Schauberger verwendete, war im Besitz der Geheimlehre der Pythagoräer, deren Wissen über die TEMPELRITTER geheimgehalten und übernommen wurde. Es war das Wissen um die »IMPLOSION« (Implosion in diesem Fall = die Nutzbarmachung des Potentials der inneren Welten in der äußeren Welt). Hitler, wie auch die Thule- und VrilLeute, wußten, daß das göttliche Prinzip immer aufbauend, d.h. konstruktiv ist. Eine Technologie, die dagegen auf der Explosion beruht und daher destruktiv ist, ist gegen das göttliche Prinzip. Folglich wollte man eine Technologie schaffen, die auf der IMPLOSION beruhte. Schaubergers Schwingungslehre (Prinzip der Obertonreihe = Monokord) knüpft an das Wissen um die Implosion an. Vereinfacht könnte man sagen: IMPLOSION statt EXPLOSION! Anhand der Energiebahnen des Monokords und der Implosionstechnik gelangt man in den Bereich der Antimaterie und damit zur Auflösung der Schwerkraft.

Im Sommer des Jahres 1922 wurde an dem ersten untertassenförmigen Flugschiff gebaut, dessen Antrieb auf der Implosionstechnik beruhte (die Jenseitsflugmaschine). Sie bestand aus einer Scheibe von acht Metern Durchmesser, über der sich eine parallelgelagerte Scheibe von sechseinhalb Metern Durchmesser befand, und darunter eine weitere Scheibe von sieben Metern Durchmesser. Diese drei Scheiben wurden in der Mitte von einem 1.80m messenden Loch durchbrochen, in dem das 2.40m hohe Antriebsaggregat montiert war. Unten lief der Mittelkörper in einer kegelförmigen Spitze aus, von der aus ein in das Kellergeschoß reichendes Pendel für die Stabilisierung des Geräts sorgte. Im aktivierten Zustand drehten sich die untere und die obere Scheibe in gegenläufiger Richtung, um zunächst ein elektromagnetisches Rotationsfeld aufzubauen.

Welche Leistungen diese erste Flugscheibe erbrachte, ist unbekannt. Es wurde jedenfalls zwei Jahre lang mit ihr experimentiert, bevor sie jedoch wieder demontiert und vermutlich in den Augsburger Messerschmidt-Werken eingelagert wurde. Finanzierungshilfen für diese Projekt tauchen unter dem Code »JFM« in den Buchhaltungen mehrerer deutscher Industriebetriebe auf Mit Sicherheit ging aus der Jenseitsflugmaschine das Vril-Triebwerk hervor, das jedoch formal als »Schumann SM-Levitator« geführt wird.

Im Prinzip sollte die Jenseitsflugmaschine um sieh herum und ihre unmittelbare Umgebung ein extrem starkes Feld erzeugen, welches den davon umschlossenen Raumsektor mitsamt der Maschine und ihrer Benutzer zu einem vom diesseitigen Kosmos vollkommen unabhängigen Mikrokosmos werden ließ. Dieses Feld wäre bei maximaler Feldstärke von allen ihn umgebenden diesseitigen universellen Kräften und Einflüssen - wie etwa Gravitation, Elektromagnetismus und Strahlung, sowie Materie jeglicher Art - völlig unabhängig und könnte sich innerhalb jedes Gravitations- und sonstigen Feldes beliebig bewegen, ohne daß in ihm irgendwelche Beschleunigungskräfte wirksam oder spürbar würden.

Im Juni 1934 wurde VIKTOR SCHAUBERGER von HITLER und den höchsten Vertretern der Vril- und Thule-Gesellschaften eingeladen und arbeitete von da an mit ihnen zusammen.

Die Geburtsstunde des ersten sogenannte deutschen UFOs schlug aber dann, nach diesem ersten Fehlschlag, im Juni 1934. Unter Leitung von Dr. W 0. Schumann entstand das erste Experimental-Rundflugzeug das

RFZ 1, auf dem Gelände der deutschen Flugzeugfabrik Arado in Brandenburg. Bei seinem ersten und auch gleichzeitig letzten Flug stieg es senkrecht auf eine Höhe von ca. 60m, begann dann aber minutenlang in der Luft zu taumeln und zu tanzen. Das zur Steuerung angebrachte Leitwerk Arado 196 erwies sich als völlig wirkungslos. Mit Mühe und Not gelang es dem Piloten Lothar Waiz, das RFZ 1 wieder auf den Boden zu bringen, herauszuspringen und davonzurennen, bevor es anfing, sich wie ein Kreisel zu benehmen, dann umkippte und regelrecht zerfetzte. Das war das Ende des RFZ 1, aber der Anfang der VRIL-Flugkörper.

Noch vor Ende 1934 war das RFZ 2 fertiggestellt, das einen Vril-Antrieb und eine »Magnet-Impulssteuerung« hatte. Es entsprach 5m im Durchmesser und hatte folgende Flugmerkmale: Optisches Verschwimmen der Konturen bei zunehmender Geschwindigkeit und das für UFOs typische farbige Leuchten. Je nach Antriebsstufe Rot, Orange, Gelb, Grün, Weiß, Blau oder Violett.

Es funktionierte also - und es sollte 1941 noch ein bemerkenswertes Schicksal vor sich haben. Und zwar wurde es während der »Luftschlacht um England« genannten Kriegsphase, als sich die deutschen Standardjäger ME 109 für transatlantische Aufklärungsflüge wegen ihrer zu kurzen Reichweite als untauglich erwiesen, als Fernaufklärer eingesetzt.

Ende 1941 wurde es über dem Südatlantik fotografiert, als es auf dem Weg zu dem Hilfskreuzer Atlantis in antarktischen Gewässern war. Der Grund, warum es nicht als Jagdflugzeug eingesetzt werden konnte, lag daran, daß das RFZ 2 wegen seiner Impulssteuerung nur Richtungsänderungen von 90', 45' und 22,5' ausführen konnte. Unglaublich werden manche denken - aber genau diese rechtwinkligen Flugveränderungen sind das für sogenannte UFOs absolut typische Flugverhalten.

Nach dem Erfolg des kleinen RFZ 2 als Fernaufklärer bekam die Vril-Gesellschaft ein eigenes Versuchsgelände in Brandenburg. Ende 1942 flog die leicht bewaffnete Flugscheibe »VRIL-1-Jäger«. Es war 11,5m im Durchmesser, ein Einsitzer, hatte einen »Schumann-Levitator-Antrieb« und eine »Magnetfeld-Impulsor-Steuerung«. Es erreichte Geschwindigkeiten von 2,900 bis zu 12,000 km/h, konnte bei voller Geschwindigkeit Flugänderungen im rechten Winkel durchführen, ohne daß die Piloten davon beeinträchtigt waren, war wetterunabhängig und hatte eine Weltallfähigkeit von 100%. Von Vril 1 wurden 17 Stück gebaut und es gab auch mehrere zweisitzige, mit einer Glaskuppel ausgestattete Varianten.

 

 

Ebenfalls zu dieser Zeit entstand ein eigenes Projekt, V-7. Unter dieser Bezeichnung wurden mehrere Flugscheiben gebaut jedoch mit konventionellen Düsenantrieben. Auf den Grundlagen von ANDREAS EPP entstand das RFZ 7, eine Kombination aus einer levitierenden Flugscheibe mit Düsenantrieb. An dieser arbeiteten die Entwicklungsgruppen SCHRIEVER-HABERMOHL und MIETHE-BELLUZO. Das RFZ 7 hatte einen Durchmesser von 42m, ging jedoch bei einer Landung in Spitzbergen zu Bruch. Später wurde jedoch ein nachgebautes RFZ 7 außerhalb von Prag fotografiert. Nach Aussage von Andreas Epp sollte dieses mit atomaren Sprengköpfen ausgestattet werden und New York bombardieren.

Im Juli 1941 bauten SCHRIEVER und HABERMOHL ein senkrecht startendes Rundflugzeug mit Düsenantrieb, das jedoch schwere Mängel aufwies. Man entwickelte jedoch einen weiteren »Elektrogravitations-Flugkreisel« mit »Tachyonen-Antrieb« der erfolgreicher war. Darauf folgte das RFZ 7 T, von Schriever, Habermohl und Belluzo gebaut und ebenfalls voll funktionstüchtig. Die V-7 Flugscheiben waren jedoch, verglichen mit den Vril und Haunebu-Scheiben, eher als eine Art Spielzeug zu beschreiben.

Innerhalb der SS gab es eine Gruppe, die sich mit der Gewinnung von alternativer Energie befaßte, die SS-E-IV = ENTWICKLUNGSSTELLE IV DER SCHWARZEN SONNE, deren Hauptanliegen es war, Deutschland von ausländischem Rohöl unabhängig zu machen. Die S SE-IV entwickelte aus den bestehenden Vril-Triebwerken und dem Tachyonenkonverter von Kapitän Hans Coler das »THULE-TRIEBWERK«, das später als THULE-TACHYONATOR bezeichnet wurde.

Im August 1939 startete das erste RFZ 5. Es war ein mittelschwer bewaffneter Flugkreisel mit dem seltsamen Namen »HAUNEBU 1«. Es hatte eine Besatzung von acht Mann, maß 25m im Durchmesser, erreichte zu Anfang eine Geschwindigkeit von 4,800 km/h und später bis zu 17,000 km/h. Es war mit zwei 6 cm KSK (Kraftstrahlkanonen) in Drehtürmen und vier MK 106 bestückt und hatte eine Weltraumfähigkeit von 60%.

Ende 1942 war ebenfalls das »HAUNEBU Il« ausgereift. Der Durchmesser variierte von 26 bis 32m und in der Höhe zwischen 9 und l 1m. Es konnte eine Besatzung zwischen 9 und 20 Personen transportieren. Es war mit einem Thule-Tachyonator angetrieben und erreichte in Erdnähe eine Geschwindigkeit von 6,000 Km/h. Es war weltalltauglich und hatte eine Reichweite von 55 Flugstunden.

Es existierten zu dieser Zeit schon Pläne für das VRIL-7-Großraumschiff mit einem Durchmesser von 120m, sollte ganze Mannschaften transportieren. Kurze Zeit später wurde das »HAUNEBU III«, das absolute Prunkstück aller Scheiben, fertiggestellt mit 71m Durchmesser wurde geflogen und auch gefilmt. Es konnte eine Besatzung von 32 Mann transportieren, hatte eine Reichweite in Flugdauer von über 8 Wochen und erreicht eine Geschwindigkeit von mindestens 7,000 km/h (nach Unterlagen aus SS-Geheimarchiven bis zu 40,000 Km/h).

 

Virgil Armstrong, ehemaliger CIA-Angehöriger und Green Beret a.D., beschreibt deutsche Flugkörper während des 2. Weltkrieges, die vertikal landen und starten und rechte Winkel fliegen konnten. Sie wurden bis zu 3,000 km/h schnell gemessen und hatten eine Laserwaffe als Geschütz (vermutlich die sogenannte KSK Kraftstrahlkanone), die 4 Zoll Panzerung durchbrechen konnte.

Professor J. J. Hurtak, Ufologe und Autor von »Die Schlüssel des Enoch,« beschreibt, daß die Deutschen damit beschäftigt waren, etwas zu bauen, was die Alliierten als »Wunderwaffensystem« bezeichneten. Hurtak bekam Protokolle in die Hände, die zwei Sachverhalte beschrieben:

1. den Aufbau der Weltraumstadt »Peenemünde« und

2. das Herüberholen der besten Techniker und Wissenschaftler aus Deutschland.

Erwähnt war ebenfalls die genauere Untersuchung der sogenannte »FOO-FIGHTERS« (Feuerkugel). Der Bau und Einsatz solcher Flugobjekte war dem CIA wie auch dem britischen Geheimdienst um 1942 schon bekannt, wurde jedoch nicht richtig eingeschätzt. Foo-Fighter war eigentlich die Bezeichnung der Alliierten für sämtliche leuchtenden deutschen Fluggeräte. Insbesondere waren es aber wohl zwei Erfindungen, die unter den Begriff Foo-Fighters fielen: Die Fliegende Schildkröte und die

Seifenblase, zwei völlig unterschiedliche Dinge, die aber von den Alliierten als zusammengehörend gewertet wurden. Die »FLIEGENDE SCHILDKROETE« wurde von der SS-E-IV in Wiener Neustadt entwickelt. Ihre äußere Form erinnerte an die eines Schildkrötenpanzers.

Es waren unbemannte Flugsonden, die Störungen bei den elektrischen Zündanlagen der feindlichen Streitkräfte auslösen sollten. Sie hatten weiterentwickelte Klystronröhren eingebaut, die von der SS als Todesstrahlen bezeichnet wurden. Die wirksame Zündabschaltung funktionierte jedoch zu Anfang noch nicht so perfekt. Später gab es Weiterentwicklungen dieser Technik und der UFO-Kenner wird bestätigen können, daß die »Zündabschaltung«, das Ausfallen elektrischer Anlagen eines der typischen Merkmale beim Auftauchen eines UFOs ist. Wendell C. Stevens, US-Air-Force-Pilot während des 2. Weltkrieges, beschreibt die Foo-Fighters als manchmal Graugrün oder Rotorange, die bis zu 5m an die Flugzeuge herankamen und dann dort blieben. Sie ließen sich weder abschütteln noch abschießen und zwangen Flugstaffeln zum Teil zum Umdrehen oder Landen.

       Nazi UFO 1979

      

Eine ganz andere Sache waren die oft als Foo-Fighters bezeichneten Seifenblasen. Bei diesen handelte es sich um einfache Ballons, in denen sieh dünne Metallspiralen zur Störung des feindlichen Flugzeugradars befanden. Der Erfolg dieser Idee dürfte gering gewesen sein von der psychologischen Wirkung einmal abgesehen.

Anfang 1943 plante man ebenfalls ein zigarrenförmiges Mutterschiff, daß in den Zeppelinwerften gebaut werden sollte, das sogenannte »ANDROMEDA-GERäT« (139 m lang). In ihm sollten mehrere untertassenförmige Flugschiffe für (interstellare) Langzeitflüge transportiert werden.

Um Weihnachten 1943 war ein wichtiges Treffen der VRIL-GESELLSCHAFT im Nordseebad Kolberg. Mit dabei ebenfalls die Medien Maria und Sigrun. Hauptthema dieser Zusammenkunft war das »ALDEBARAN-UNTERNEHMEN«. Die Medien hatten genaue Angaben über die bewohnten Planeten um die Sonne Aldebarans bekommen und man begann eine Reise dorthin auszuarbeiten. Am 2. Januar 1944 fand eine Besprechung zwischen HITLER, HIMMLER, Künkel (VrilGesellschaft) und Dr. Schumann (Vril-Gesellschaft) statt, in der es um das VRIL-PROJEKT ging. Man wollte mit dem Vril-7-Großraumschiff durch einen lichtgeschwindigkeitsunabhängigen Dimensionskanal nach Aldebaran vordringen. Nach Ratthofers Aussage soll im Winter 1944 der erste Dimensionskanal-Testflug stattgefunden haben. Dieser soll angeblich knapp an einem Desaster vorbeigeführt haben, denn Fotos zeigen die Vril-7 nach diesem Flug, auf dem es aussah, »als wäre es 100 Jahre unterwegs gewesen«. Die äußere Zellenverkleidung wirkte demnach stark gealtert und war an mehreren Stellen beschädigt.

Am 14. Februar 1944 wurde der unter dem Projekt V-7 von Schriever und Habermohl konstruierte Überschallhubschrauber, der mit 12 Turboaggregaten BMW 028 ausgestattet war, von dem Testpiloten Joachim Roehlike in Peenemünde testgeflogen. Die senkrechte Steiggeschwindigkeit betrug 800m in der Minute, er erreichte eine Höhe von 24,200 m und im Horizontalflug eine Geschwindigkeit von 2,200 km/h. Dieser konnte ebenfalls mit unkonventioneller Energie angetrieben werden. Er kam jedoch nicht mehr zum Einsatz, da Peenemünde 1944 bombardiert wurde und auch die Verlagerung nach Prag nichts mehr brachte. Denn ehe die Flugscheiben einsatzbereit waren, hatten die Amerikaner und Russen Prag besetzt.

Die Briten und Amerikaner entdeckten, während der Besetzung Deutschlands Anfang 1945, in SS-Geheimbildarchiven unter anderem auch Fotos der Haunebu Il und Vril I Typen, wie auch des Andromeda-Gerätes. Präsident Trumans Beschluß im März 1946 führte dazu, daß das Flottenkriegskommitee der USA die Erlaubnis gab, deutsches Material zu den Experimenten der Hochtechnologie zu sammeln. Unter der Operation »PAPERCLIP- wurden im Geheimen arbeitende deutsche Wissenschaftler privat in die USA gebracht. Darunter VIKTOR SCHAUBERGER und WERNHER VON BRAUN.

Nazi Vril- Odin  April 1945:

Hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung der Entwicklungen, die in Serie produziert werden sollten:

Das erste Projekt wurde von dem an der TH München tätigen Prof. Dr. Ing. W 0. Schumann geleitet, in dessen Rahmen bis Anfang 1945 angeblich 17 diskusförmige 11.5 Meter durchmessende Raumflugscheiben gebaut worden sind, die zu insgesamt 84 Testflügen aufgestiegen sein sollen, die sogenannte »VRIL-1-JäGER«. Mindestens ein VRIL-7 und ein VRIL-7-Großraumschiff mit dem Namen »ODIN«, das im April 1945 mit einem Teil der Vril-Wissenschaftler und Vril-Logenmitgliedern von Brandenburg aus - nach der Sprengung des gesamten Testgeländes - nach Aldebaran gestartet sein soll.

Das zweite Projekt stand unter der Leitung der Entwicklungsstelle IV der SS, die bis zu Anfang 1945 drei verschieden große glockenförmige Raumflugkreisel-Typen bauen ließ:

Das HAUNEBU 1, 25 m im Durchmesser, von dem zwei Exemplare gebaut wurden und zu insgesamt 52 Testflügen aufgestiegen waren (ca. 4,800 km/h).

Vom HAUNEBU II, mit bis zu 32 m Durchmesser, wurden sieben Exemplare gebaut und auf insgesamt 106 Flügen erprobt (ca. 6,000 km/h).

Der Haunebu II-Typ war tatsächlich schon für die Serienproduktion vorgesehen. Zwischen den Flugzeugfirmen Dornier und Junkers soll eine Ausschreibung stattgefunden haben, die Ende März 1945 zugunsten von Dornier ausfiel. Die offizielle Bezeichnung der schweren Flugkreisel sollte DO-STRA (= DOrnier-STRAtosphärenflugzeug) lauten. Das HAUNEBU III mit 71 m Durchmesser wurde nur einmal gebaut und stieg zu mindestens 19 Flügen auf (ca. 7,000 km/h). Und in Form von Plänen existierte das »,ANDROMEDA-GERAET«, das 139m lange Mutterschiff, mit Hangarn für einen Haunebu II, zwei VRIL 1 und zwei VRIL II.

Weiterhin gibt es Unterlagen, daß das VRIL-7-GROSSRAUMSCHIFF nach seiner Fertigstellung Ende 1944 und einigen Flugtests bereits zu ersten, noch auf die Erde beschränkten Geheimeinsätzen gestartet sein soll:

1. Landung beim Mondsee im Salzkammergut, mit Tauchversuchen zur Feststellung der Druckfestigkeit der Flugzelle,

2. vermutlich von März bis April 1945 erfolgte aus Sicherheits- und Strategiegründen die Stationierung der Vril-7 in der »Alpenfestung«, wonach von hier aus Spanien aus angeflogen wurde, um hierher geflüchtete wichtige reichsdeutsche Persönlichkeiten nach Südamerika und »NEUSCHWABENLAND« (Erklärung folgt) in hier während des Krieges angelegte geheime reichsdeutsche Stützpunkte zu überfliegen und sicher abzusetzen,

3. unmittelbar danach soll die Vril-7 auf einen Geheimflug nach Japan gestartet sein, über den jedoch weiter nichts bekannt geworden ist.

Was geschah mit den Flugschiffen nach dem Kriege. Daß es zur Produktion einer Kleinstserie des Haunebu Il kam, kann nicht ganz ausgeschlossen werden. Die verschiedenen UFO-Fotos, die nach 1945 mit dem ganz typischen Aussehen dieser deutschen Konstruktionen auftauchten, legen diese Möglichkeit nahe.

Manche sagen, ein Teil davon wäre im oberösterreichischen Mondsee versenkt worden, andere sagen, sie seien nach Südamerika geflogen oder in Einzelteilen dorthin gebracht worden. Sicher ist hierbei, daß, wenn auch nicht unbedingt die Flugkörper nach Südamerika gelangten, zumindest aber dort anhand von Bauplänen neue gebaut und geflogen worden sind, da ein wichtiger Teil dieser Technologie beim »Phoenix-Experiment« 1983 benutzt wurde, das das Folgeprojekt des »Philadelphia Experiments« von 1943 war. (Hierbei handelt es sich um Teleportations-, Materialisations- und Zeitreisen-Experimente der USNAVY, die erfolgreicher waren, als Sie es sich in ihren verwegensten Träumen vorstellen würden. Auch hierüber existiert genügend Stoff, um ein neues Buch damit zu füllen, es paßt aber nicht direkt in unser Thema. Siehe Literaturverzeichnis)

1938 wurde eine deutsche ANTARKTIS-EXPEDITION mit dem Flugzeugträger Schwabenland durchgeführt. Dabei wurden 600,000 qkm zu deutschem Land erklärt, »NEUSCHWABENLAND«. Ein eisfreies Gebiet mit Bergen und Seen. Ganze Flotten von U-Booten der Typen 21 und 23 waren später auf dem Weg nach Neuschwabenland. Es sind bis heute noch über 100 deutsche U-Boote vermißt, die u. a. auch mit dem Walter-Schnorchel ausgestattet waren, der ihnen erlaubt, mehrere Wochen unter Wasser zu bleiben, und es ist anzunehmen, daß sie mit den zerlegten Flugscheiben oder zumindest mit den Bauplänen nach Neuschwabenland geflüchtet sind. Es ist wiederum stark anzunehmen, da die Testflüge erfolgreich waren, daß die genannten Untertassen direkt bei Kriegsende dorthin geflogen sind.

Diese Annahme mag manchen wohl etwas gewagt erscheinen, es gibt jedoch starke Hinweise darauf, daß es so gewesen sein könnte.

Und zwar stellt sich die Frage, warum die Alliierten unter ADMIRAL E. BYRD 1947 eine INVASION der ANTARKTIS durchführten. Warum hatte Byrd knapp 4,000 Soldaten, ein Kriegsschiff, einen voll ausgestatteten Flugzeugträger samt einem kompletten Versorgungssystem zur Verfügung, wenn es doch nur eine Expedition sein sollte? Er hatte acht Monate zur Verfügung, mußte jedoch schon nach acht Wochen und einer hohen und niemals öffentlich genannten Zahl an Flugzeugverlusten abbrechen. Was war geschehen?

Admiral Byrd erklärte nachher vor der Presse, »es sei bittere Wirklichkeit, daß im Falle eines erneuten Krieges mit Angriffen von Fliegern gerechnet werden müsse, die von einem Pol zum anderen fliegen können.« Weiterhin ließ er verlauten, daß es dort eine fortgeschrittene Zivilisation gab, die mit der SS zusammen ihre hervorragenden Technologien benützten.(84)

Norbert Jürgen-Ratthofer schreibt über den späteren Verbleib der Haunebu-Entwicklungen in seinem Buch »Zeitmaschinen« wie folgt:

»Die Haunebu I, II und III Raumflugkreisel und die Vril-I Raumflugscheiben selbst blieben jedoch ab Mai 1945 zunächst spurlos verschwunden... In diesem Zusammenhang ist es höchst interessant, daß der reichsdeutsche Haunebu III nach seinem neunzehnten Testflug dann am 20. April 1945 von,»Neuschwabenland« aus, einem riesigen damals offiziell reichsdeutschen Territorium in der Ostantarktis, zu einer raumexpedition zum Mars gestartet sein soll, über deren Ausgang jedoch nichts bekannt ist... Ein Jahr später, 1946, sorgten dann jedoch plötzlich über Skandinavien zahlreiche Sichtungen von Leuchtobjekten unbekannter Herkunft und eindeutig künstlichen Ursprungs für erhebliche Aufregung bei den Alliierten in Ost und West.

Wieder ein Jahr später, 1947, tauchten nun über Nordamerika zunächst bis in die Fünfzigerjahre in ständig steigender Zahl erneut ohne Zweifel von Intelligenzen gesteuerte Leuchtflugobjekte mit zumeist runder, diskus bis glockenähnlicher Form, zuweilen aber auch zigarrenförmige »unbekannte fliegende Objekte«, kurz UFOs genannt, auf,,

Man schreibt weiter, daß diese »UFOS« in der Regel nicht den reichsdeutschen Entwicklungen glichen. In diesem Punkt bin ich anderer Meinung. Gut dokumentiertes Fotomaterial beweist, daß speziell die Haunebu II-Version sogar sehr häufig seit 1945 gesichtet wurde. Wenn Sie sich, wie ich, ein Jahrzehnt durch die UFO-Fachwelt gekämpft haben, werden Sie ebenfalls feststellen, daß eine außergewöhnlich hohe Prozentzahl der Fälle, bei denen es zu persönlichen Kontakten mit Insassen von sogenannte UFOs gekommen ist, es sich um besonders schöne Exemplare der Spezies »Arier« handelte, blond und blauäugig, und diese entweder fließend deutsch oder eine andere Sprache mit deutschem Akzent sprachen (Für Insider seien hier der Adamski-Fall 1952, der Cedric Allingham-Fall 1954 und der Fall von Howard Menger 1956 erwähnt).

Man erzählt auch, daß Farbfotos eines bemannten gelandeten und wieder gestarteten Flugdiskus existieren, der sowohl ein Balkenkreuz wie auch ein Hakenkreuz aufgemalt bat, die in den siebziger Jahren von einem Nachtwächter in Westdeutschland aufgenommen wurden.

Über die eben aufgeführten Flugkörper existiert ausgezeichnetes Film- und Fotomaterial, zum Beispiel die 60 min Dokumentation »UFOGeheimnisse des 3. Reiches« (MGA Austria/ Royal Atlantis-Film GmbH). Ebenso das Material des Amerikaners Vladimir Terziski, der auf der UFO-Konferenz im September 1991 in Phoenix, Arizona einen 3-Stunden- Dia-Vortrag mit Fotos von deutschen Untertassen, Bauplänen und unterirdischen deutschen Basen serviette. Interessant ist ebenfalls der Stoff, den der italienische Luftwaffenkommandant Renato Vesco in seinem Buch zusammengetragen hat und Rudolf Lusar's Buch: Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des Zweiten Weltkrieges und ihre Weiterentwicklung, J. F. Lehmanns Verlag, München 19 7 1.

Verstehen Sie nun, warum das Thema der UFOs in den Massenmedien, besonders in Deutschland, als Humbug abgetan wird? Nach diesem deutschen Background ist klar, daß die von den Illuminati durch die zionistisch-anglo-amerikanische Lobby kontrollierte Medien- und Nachrichtenwelt keine Kosten scheut, den deutschen Bürger vom Nachforschen auf diesem Gebiet abzuhalten.

Es stellt sich hier die Frage, woher die deutschen Geheimgesellschaften Thule und Vril das Wissen für den Bau dieser Flugkörper hatte? Ebenso das Wissen für die Gentechnologie, in der die Deutschen wiederum anderen Nationen um Längen voraus waren?

Nach Aussagen von Herbert G. Dorsey und anderen Forschern soll neben den Bauplänen der Vril-Gesellschaft, durch den telepathischen Kontakt mit den Außerirdischen, der intakte Antrieb einer im Jahre 1936 im Schwarzwald abgestürzten nichtirdischen Untertasse den Deutschen eine große Hilfe gewesen sein. Hierzu gibt es jedoch so gut wie keine Beweise, von noch lebenden Augenzeugen ganz zu schweigen.

Doch diese gibt es in Amerika, und zwar eine ganze Menge. Denn zur gleichen Zeit hatten die Amerikaner eine ganze Reihe von Abstürzen zu melden, die auch nicht ganz geheim gehalten werden konnten. Doch dazu kommen wir erst später.

Zurück zum politischen Geschehen. Neben der Tatsache, daß die I. G. Farben Hitler unterstützte, schürte ihr Kartellpartner, die »Standard Oil« (Rockefeller), gegen die Nazis. Oder beispielsweise baute die »Ford Motor Company- mit den Militärapparat für die amerikanische Armee auf, produzierte aber gleichzeitig in Deutschland Militärfahrzeuge für die Nazis. Ford und Opel (Tochter der General Motors, die von J. P. Morgan kontrolliert ist) waren die beiden größten Panzerhersteller im Hitlerdeutschland.

Egal wie der Krieg ausgehen würde, diese Multis hatten von vornherein schon gewonnen. Nach diesem Prinzip arbeiteten viele Unternehmen im 2. Weltkrieg.

Warum liest man über diese Sachen nichts in den Schulbüchern oder den Lexika? Speziell in Deutschland, wo doch anscheinend Pressefreiheit herrscht und die Wahrheit gelehrt wird?

Das liegt unter anderem daran, daß die Rockefeller-Foundation 1946 139,000 US-Dollar ausgegeben hatte, um eine offizielle Version des 2. Weltkrieges für die Offentlichkeit zu präsentieren, die den gesamten Aufbau des Nazi-Regimes durch die US-Banker, wie auch die okkultmystischen Hintergründe der Nazis, verdeckte. Einer der Hauptspender der Gelder war Rockefellers eigene Standard Oil Corp.(85)


 

Advanced Propulsion Systems Exposed.

Electrifying Times has published its annual 2001 "Inside Edition" which focuses on technology beyond fuel cells. Advanced propulsion systems include revolutionary magnetic motors and solid-state devices that trap neutrinos from the cosmos to generate unlimited amounts of electricity to propel electric cars worldwide. Tesla used this technology to propel a 1934 Pierce Arrow 80 mph and unlimited range. Similar technology allows UFO's to absorb neutrinos, which are essentially gravity particles that hold the universe together, amplify and manipulate them for unlimited propulsion drive systems for antigravity propulsion and to warp time and space for instiller travel.
 

   

Electric Charge And Propulsion

A shred of evidence comes down to us though the years in the form of a newspaper article by Lionel Shapiro in the Denver Post, dated November 9, 1947, and titled "Spies Bid for Franco's Weapons". (Please refer to a copy of that article). It should be noted that this was a few months after the summer of 1947, the first and largest UFO flap in history, which included the Kenneth Arnold sighting and the flying saucer activity of Roswell. It should also be noted that the Denver Post was nor is not a tabloid publication.

In doing research, this newspaper was contacted in an attempt to learn the whereabouts of the author, Lionel Shapiro. Unlike so many newspapers in the United States which have been purchased and merged by conglomerates, this newspaper is still intact and in existence. Unfortunately, no record could be found of Mr.Shapiro in their personnel files although they did maintain files going back that far. Also, no record could be found in their sister publication, The Rocky Mountain News. It was suggested that Mr. Shapiro was "a stringer", that is, a writer who did not work directly for the newspaper and whose work was purchased on apiece by piece basis. His work seems to have been channeled through the North American Newspaper Alliance. More of Mr.Shapiro's history and connections will unfold as the tale progresses.

This article describes two devices. The first is an "electromagnetic rocket", sometimes referred to later as the "KM- 2 rocket" in other literature. The second is a nuclear warhead small enough to be fired by an artillery piece. The nuclear,warhead which is affixed to a cannon projectile, is novel at this time and is interesting since such devices were built and fired shortly thereafter by the United States military. The article's description of the nuclear cannon is correct. This was a German invention and was under development in Germany during the latter stages of the war. A prototype was even built and it carried the German designation of DKM 44 (1). This very cannon was copied by the Americans and became the T-131 which fired a nuclear warhead (2).

The discussion of the nuclear cannon is really beyond the scope of this book but what is important to bear in mind concerning this discussion is that if fifty percent of this article has proven to be accurate. The nuclear cannon was built and it stemmed from a German prototype. Does this not at least raise the possibility that the other fifty percent is accurate also?

Returning to the electromagnetic rocket itself, this device is right on point for the discussion of field propulsion. Some points are ascertained in reading this article. Its description as a "rocket" would lead one to believe it was cylindrical in shape rather than saucer-shaped. It is suggested that this device was responsible for the flying saucer sightings over the USA that previous summer. This speaks for its operational range.It was said to have been tested off Malaga while Franco watched.The device was constructed in the town of Marbella, east of Gibraltar. Finally, it was said to have been of German origin,even naming the German scientists who built it.

Even Spain itself is of some interest here since this country's ruler, Generalissimo Francisco Franco, was openly sympathetic to the Nazis. The Nazis had assisted Franco militarily in the Spanish Civil War during the 1930s and were instrumental in his retention of power. During the final stages of the Second World War and afterward Spain was seen, by the Germans as a safe haven for all those things they wished to keep out of Allied hands, including secret weapons. Many shipments of gold, secret blueprints, specialty steel, machine tools, scientists and high ranking Nazis were sent to Spain (3). Colonel Otto Skorzeny,head of several SS post-war, self-help organizations even set up his headquarters in Madrid (4). Spain served as a home-away- from-home for the SS after the war.

In analyzing the means by which the KM-2 device flew, it must be noted that gravitational force can be overcome through the use of a strong electrostatic charge as shown by the work of T. Townsend Brown beginning in the 1920s. This is sometimes referred to as the Biefield-Brown Effect. Imagine a torpedo-shaped model with a dielectric center section suspended by a string from the ceiling. If this model were charged with high voltage, one end would become positive and the other end would become negative.Movement would occur toward the positively charged direction if the voltage was sufficient and the charged ends remained separated by the dielectric (5).

This dielectric is an insulating material which can keep positive and negative charges from interacting with each other and so canceling each other out. They are commonly used in capacitors or condensers which have a positive charge on one side while retaining a negative charge on the other. If the charge can be contained by the non-conducting dielectric, a force is exerted in the direction of the positive side with the application of 75,000 to 300,000 volts. One way to conceive of this action is to imagine a gravity hill whose slope increases with the intensity of the ion charge. The craft being powered simply slides down the gravity gradient like a surfboard on a wave (6).

This concept is a new, non-conventional form of flight. It is non-aerodynamic method of flight. All previous conventional flight had either been through the use of lighter than air balloons, winged craft powered by propellers, jets or rockets or the brute force of rockets themselves. Using this method, Brown advocated defeating gravity by generating another form of energy over which gravity could be surfed. It is a form of field propulsion.

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Electric Charge And Propulsion

             

 

T.T. Brown found that when strong electric charges are separated by a dielectric, movement occurs towards the positive charge as if gravity were reduced on the positive side or as if the charged object were sliding down a hill.

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T. Townsend Brown demonstrated this means of propulsion to the American military during the 1950s. He used a saucer-shaped model tethered only by a high voltage line supplying the charge to the model (7). During that decade Brown built increasingly larger, faster models using this method. Brown found that a saucer or a triangle was the best shape for this type of flying craft. A secret proposal, code-named Winterhaven, was to develop a Mach 3 anti gravity saucer interceptor was put forth to the U.S.Air Force (8). This project was further developed through the1960s but after this all traces of this concept seem to disappear.

But where Brown is overlooked is not only did he have a method of electrostatic propulsion but he also had a self-contained method to impart this charge to a flying craft. He invented a flame-jet generator or electrokenetic generator which supplied the necessary high voltage in a light weight, compact manner (9).

The flame-jet generator utilized a jet engine with an electrified needle mounted in the exhaust nozzle to inject negative ions in the jet's exhaust stream. A corresponding but positive charge is automatically built up upon the leading front edge of the craft.As long as there is no leakage through the dielectric or insulating material, in this case through the wings and body ofthe craft, propulsive force is generated in proportion to the strength of the charge attained. Brown estimated that such aflame-jet generator could produce potentials as high as 15 million volts of potential (10).

Ionized air molecules on the leading edge of the craft's surface had other positive benefits. The positive electrical field on the wing's leading edge reduced air friction so that drag caused by air molecules was reduced. This was because individual air molecules on the wing's leading edge were repelled from each other by their like charges (11). Frictional heating was reduced. The sonic boom of such a craft was softened (12). And finally, any returning radar signal was greatly reduced (13).Dr. Paul La Violette has made the argument that all these characteristics are incorporated into the American B-2 bomber,concluding that the B-2 bomber is in reality an anti-gravity aircraft (14).

As Brown repeatedly points out in his Electrokinetic Generator patent, any fluid stream can be substituted for the jet engine's fuel and air (15). This means that hot water vapor or steam itself would be suitable for this purpose.

If T. Townsend Brown had been working on this form of flight since the 1920s, is it not conceivable that others were also?Remember that the KM-2 device is described as an "electromagnetic rocket". If a combination design is considered, one which combines the electrokinetic apparatus with the electrokinetic generator, a picture emerges which would seem to fulfill the description given to the KM-2 "electromagnetic rocket".

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The real question may be if the flow of this knowledge went from Brown to the Germans or from the Germans to Brown as was the case with so much high technology in the post-war years. T. T.Brown's early collaborator and mentor was a Dr. Paul Biefield a Professor of Physics and Astronomy at Dennison University. Dr.Biefield was a German speaker who was a fellow student of Albert Einstein in Switzerland. Physicists share information across international boundaries. There is no reason for German scientists not to have followed developments in this Biefield-Brown Effect, as it is sometimes called, for the twenty years leading up to World War Two.

Before leaving the KM-2 discussion, perhaps we should return to the reporter who originally broke this story of the German"Electromagnetic Rocket" in 1947, Lionel Shapiro for a closer look at who he really was. It seems this reporter does have a history of breaking or leaking stories through the North American Newspaper Alliance. These stories which, prior to his involvement, could only be classified as "secret". The point in question is a 1946 report, brought to our attention though the extensive research of Dr. Milos Jesensky and Mr. Robert Lesniakiewicz and translated into English for me by Milos Vnenk. This account is of post-wartime intrigue can only be outlined here.

On October 13, 1945, over five months after the hostilities in Europe had ended, the French embassy in Prag notified the Czechoslovakian Foreign Ministry that an SS officer in a French detention camp had given them information that a cache of secret documents existed near Prag. This cache took the form of a tunnel in which 32 boxes of secret documents were hidden and were wired with explosives before being sealed at its opening. The French offered their services and the information given to them by the SS officer in question, Guenther Achenbach. But even after three months of waiting, no response was received by the French from the Czechoslovakian Foreign Ministry (16).

Somehow the Americans got wind of this information. Incredibly,the Americans on February 13, 1946 mounted an armed incursion into Czechoslovakia which was in the Soviet sphere of occupation,retrieved this hoard of information and escaped back into occupied Germany. Naturally the Czechoslovakians were furious and demanded and got an apology from the Americans. They also demanded the return of the German documents stolen from their sovereign territory. The Americans did return documents but probably not those sensitive documents for which the expedition was mounted (17).

Dr. Jesensky and Mr. Lesniakiewicz have made an extensive study of the German technical facilities surrounding Prag and the purposes for these facilities. It is their conclusion that the sensitive technical information recovered and which prompted this dangerous action was nothing other than plans of the German disc airplane, the "V-7" (18).

Sources and References

  1. Georg, Friedrich, 2000, pages 171-173
  2. ibid
  3. Infield, Glenn B., 1981, pages 179, 192, Skorzeny Hitler'sCommando, St. Martin's Press, New York >
  4. Infield, Glenn B., 1981, pages 173, 183
  5. LaViolette, Paul A. Ph.D., 1993, pages 84-85, "The U.S. Antigravity Squadron" in Electrogravitics Systems Reports OnA New Propulsion Methodology edited by Thomas Valone, M.A.,P.E., 1994, Integrity Research Institute, Washington D.C.
  6. ibid
  7. ibid
  8. LaViolette, Paul A. Ph.D., 1993, page 87
  9. U.S. Patent Number 3,022,430, Granted: 2/20/62 to T.T. Brown, titled "Electrokinetic Generator"
  10. ibid
  11. LaViolette, Paul A. Ph.D., 1993, page 93
  12. LaViolette, Paul A. Ph.D., 1993, page 87
  13. LaViolette, Paul A. Ph.D., 1993, page 88
  14. LaViolette, Paul A. Ph.D., 1993
  15. U.S. Patent Number 3,022,430, Granted: 2/20/62 to T.T. Brown, titled "Electrokinetic Generator"

           

Reich of the Black Sun

 

(1) The rejection of relativity meant to a certain extent that the pre-relativistic idea of an aether lumeniferous regained some currency, via its quantum mechanics version of zero point energy or vacuum flux. German scientists were therefore not free to pursue relativistic science, but were free to investigate the enigmatic properties of this new "quantum aether." Indeed, with various esoteric and occult doctrines percolating in the background, such as the notion of "vril" energy, and Reichenbach's early and well-known experiments in the 18th century on "life force" energy, the Germans would have been positively encouraged by the underlying ideology to undertake experimental examination of its properties as far as existing technology would allow;

 

(2)Reichenbach's experiments, plus the implications of Heisenberg's Uncertainty Principle, may have influenced German scientists to posit a connection between consciousness, quantum physics, and this underlying "quantum aether". The strange Ahnenerbe experiments mentioned earlier would seem to indicate that some such experiments in consciousness were being undertaken;

 

(3) Pre-war standard physics papers by Gerlach had indicated connections between spin and resonance effects;

 

(4) The paradoxes of quantum mechanics had also become known, leading Einstein, Podolsky, and Rosen to posit "quantum loopholes" in relativity's own "velocity of light speed limit" for faster-than-light transference of information;

Under Hilgenberg's influence, Carl Friedrich Krafft took this "vorticular quantum mechanics" one step further, and posited atoms as essentially a geometric or topological construct of the aether that acted as "ether pumps", taking in or giving off energy based on the rotations of the various rings of dynamic aether around them. He developed this notion even further by positing various combinations of vorticular, rotating geometries as the basis

for the then known sub-atomic particles. Krafft, whose views were totally eclipsed by war's end with the victory of the Allies - which likewise might be seen as a victory of relativity - was left to self- publish his works in this strange world of "non-linear physics", which were duly and promptly ignored by the more conventionally minded linear physics of relativity and its proponents.3 But is there any indication that all this theory about the vorticular and rotational aspect of a dynamic aether was ever pursued beyond the stage of theory?

In any case, it is clear that Schauberger's ideas fit in quite well with the vorticular and dynamic aether ideas of the vacuum energy flux potential, or Zero Point Energy, apparently under theoretical development in Nazi Germany both by "orthodox" and by less mainstream scientists. As we shall see, there is every indication that these ideas themselves were put to the test. Before we turn to that however, it is necessary to examine yet another fantastic aspect of Nazi Science: the "Death Ray."

Then, as the Nazi UFO Mythos emerged, astonishing and specific claims began to be advanced, again by the same circle of a few disenchanted postwar Nazi sympathizers, of astounding beam weapons, of Motorstoppmittel (Means to Stop Motors), a device that resembles modern electromagnetic pulse weapons designed to knock out electronic circuitry, of electromagnetic rail guns, and of a mysterious weapon the Germans were working on called a Kraftstrahlkanone, a "Strong Ray Canon". The device was first reported by Henry Stevens.34

34 Henry Stevens, German Research Project, The German Death Rays.

The Kraftstrahlkanone Schematic Reproduced by Henry Stevens

This odd looking L-shaped weapon comprised some sort of crystal, then a series of hollow tubes, each focusing whatever beam was generated to a narrower and narrower point, until it emerged from a small hole, with allegedly deadly effectiveness, though limited range. What the crystal was, we do not know. What sort of beam was generated, we do not know, though the hollow tubes in declining ratios would seem to indicate that it was some sort of acoustic wave, though why a crystal would have been used is

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unclear. For these reasons, the weapon was usually dismissed as a flight of fancy, and Stevens critiqued for reproducing it.

However, with very recall experiments and advances in physics, we are in a position to conjecture what the weapon may have been, and what principle the Germans may have discovered - decades early, to be sure - that may have been behind its operation. An experimental, and highly theoretical and mathematical paper entitled "On the Existence of Undistorted Progressive Waves (UPWs) of Arbitrary Speeds 0<v<oo in Nature," by Waldyr A Rodrigues Jr. and Jian-Yu Lu was published in October of 1997. Investigating a class of Undistorted Waves, i.e., a class of wave forms that do not diminish in form or force over distance, they show that various solutions for these waves can be found within the standard equations for such waves.35 If this paper were merely another mathematical swipe at relativity - demonstrating solutions to certain equations that the "relativity police" would issue a speeding ticket for - then it would be easily dismissible.

Unfortunately, the authors' main points are not the abstruse mathematical demonstrations and proofs, but rather, a method for generating such waves. First noticing that solutions for Maxwell's equations in a waveguide had both subluminal and superluminal solutions,36 they went on to propose a simple method for generating and for measuring the velocities of such wave structures. The method was called "Finite Aperture Approximation," basically, a method of squeezing acoustic or longitudinal waves through a very small hole, and observing the waveform interference pattern that emerged on the other side, and calculating the velocity, not of the wave, but of the interference pattern itself. If one knows the radius of the aperture and the strength and frequency of the pulse being squeezed through it, one knows the approximate depth of the Finite Aperture Approximation's resulting wave interference pattern.37

I.e., the scalar homogeneous wave equation, the Klein-Gordon equation, the Maxwell equations, and the Dirac and Weyl equations have such solutions, even in the vacuum. (Rodriguez and Jian-yu, "On the Existence of Undistorted Progressive Waves (UPWs) of Arbitrary Speeds 0<v<oo in Nature," p. 1.

36 Ibid., p. 4.

Ibid., pp. 4-6, particularly Eq. 2.7 on p. 6.

223

The results of experiments with at acoustic longitudinal pulses led the authors to conclude "these results... give us confidence that electromagnetic subluminal and superluminal waves may be physically launched with appropriate devices."38 Additionally, the authors of this unusual paper are "quite sure" that such a wave interference pattern "can be launched over a large distance."39 Then come the bombshells:

If we take into account this feet together with the results of the acoustic experiments described in section 2, we arrive at tin- conclusion that subluminal electromagnetic pulses...and also superluminal X-waves can be launched with appropriate antennas using present technology ... Nevertheless, the electromagnetic X-wave that is an interference pattern is such that its peak travels with speed c/cos (ni) > 1.the question arises: Is the existence of superluminal electromagnetic waves in conflict with Einstein's Special Relativity?40

While this is not the place to summarize their lengthy mathematical critique of Special Relativity, based on their experiments, it is worth noting that the existence of this little known and recently discovered class of waves, or more specifically, wave-interference systems, "implies a breakdown of the Principle of relativity in both its active...and passive...versions."41

What emerges from a comparison of this paper and the alleged Kraftstrahlkanone is that apparently the Germans may have discovered and been conducting research into a similar, if not identical, phenomenon, a phenomenon that others would call a crucial component of scalar physics: electromagnetic wave-interference to produce a wave-system of superluminal and deadly force. They were, it seems, experimenting with some weaponized form of a Finite Aperture Approximation device. But why a crystal? In part, perhaps, because as is well known, crystals under stress,

38. Ibid., p. 7.

39. Ibid., p. 18.

40. Ibid., p. 21.

41. Ibid., p. 36. The authors' critique of these two versions of Relativity and their dominance in theoretical and experimental physics is highly mathematical and, in a word, thought-provoking.

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and acoustic bombardment would be one form of stress, give off minute packets of electrical energy via the piezo-electric effect. But they also give off minute packets of sound, or "phonons", as well. But beyond this allegation, is there any other indication that the Germans were after exotic "post-nuclear" generation weaponry? There is indeed some indication that the Germans were involved with extensive research into "Tesla" technology and weaponry and other exotic particle beam technology at the University of Heidelberg. As Mayer and Mehner report, there is in available documentation that some type of atomic research was being conducted at Ludwigshafen by none other than I.G. Farben. But this research "had in reality more to do with the development of the so-called 'death rays'."42 In a file dated December 1, 1944 on this research, it was noted that the work force was moved from Ludwigshafen to Heidelberg in July of 1943.43

This facility in Heidelberg was completely underground, being some 50 meters long and 25 meters wide, with a roof from 8 to 10 meters high, of .75 and 1 meter thickness. The entire bunker complex, as detailed in the diagram on the next page, consisted of a large parabolic reflector made of quartz, a "polytron," a power circuit running the circumference of the bunker, a storage area for various electrical equipment behind the quartz reflector, a generator and a transformer, a "stand" on which various targets for disintegration were placed, and a control-observation booth to the side of the stand. The quartz parabolic reflector was approximately one centimeter thick.44 An American intelligence report declassified only in 1998 described the experiments conducted with this and similar apparatus as follows:

Experiments: The experiments involved a large, elaborate atom- smashing apparatus, the main features of which were four "Spruehpole" (positive) and one "Fangpol" (negative), each about 6 m high. Liberated protons were conveyed through a quartz tube to the Spruehpole, from which they were "fired" at an object placed on a

42. Mayer and Mehner, Die Atombombe und das Dritte Reich, p. 73, my
translation.
43 Ibid.
44 Ibid., p. 75.

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quartz plate up to 800 m distant. Th i s resulted...in the complete disintegration of the object.

The first two experiments of this kind ... took place in Dec 43 and Jan 44. In one a 10 cm cube of steel (grade ST0012) was disintegrated within four-tenths of a second, The object in the second experiment was water, contained in a large quartz tube, tiled so that the "rays" would strike the largest possible surface. The water disappeared in two tenths of a second.

The most spectacular experiment was conducted early April 1944, when some 75 rats were made to disappear in the same way. The experiment was photographed from the quartz-enclosed observation tower, and PW claims there was no trace of smoke or flame, nor did any ashes remain on the iron plate. His explanation of this apparent violation of the laws of physics is that the rats were somehow reduced to a gas, which was absorbed by the iron plate.

PW's Evaluation: PW doubts that the principle involved in the experiments described above could be adapted to military use in less than two years. The apparatus is extremely complicated and far too large to be moved readily.45

This experimentation sounds like a much more sophisticated high voltage direct current form of Tesla's direct current impulse experiments, as well as of the unusual accidental disappearances of tools and equipment in a US Navy arc-welding facility that prompted an investigation led by none other than T. Townsend Brown during World War Two.46

E. Indications of Zero Point Energy and Scalar Physics Experimentation

There are a number of strong indications that the Germans were also experimenting with a variety of "Tesla" like devices that could, conceivably, also be called Zero Point Energy devices. In 1978, the British government finally declassified a British Intelligence Objectives Sub-Committee (BIOS) report on two curious circuits

45 Harald FSth, Geheime Kommandosache- S III Jonastal und die Siegeswaffenprodiktion: Weitere Spurensuche nach Thuringens Manhattan Project, p. 107.

46 q.v. my Giza Death Star Deployed, pp. 212-214.

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devised by German naval engineer and inventor, Hans Coler (or Kohler). Entitled The Invention of Hans Coler, Relating to an Alleged New Source ol Power," B.I.O.S. Final Report no 1043, Item No. 31, Summer 1946, this report consisted of tests and findings on two strange circuits conducted at the University of Berlin between the World Wars under the auspices of none other than Dr. Schumann, discoverer of the Schumann resonance of the earth.47 A mere glance will explain why the device attracted the immediate attention of the German Navy, which classified it as a possible source of quiet and limitless energy for submarine propulsion.

It will be noted that this hexagonal construction of coils and magnets and two "rotating" sub-circuits has absolutely no source of power. Yet, to the mystified Coler and Dr. Schumann, it

47 The report is reprinted by the Integrity research Institute, 1422 K Street NW, Suite 204, Washington, D.C. 20005.

nevertheless managed to produce, or better, transduce, power seemingly from nowhere.

Little is known how much farther the Germans took this device, or for that matter, how far the British took it for the two decades and a half after the war that they had to work on it until its declassification. What is unusual is that Dr. Schumann was involved with secret German research on "batteries" as late as 1943, and was subsequently brought to the United State as part of Operation Paperclip. It was this same Dr. Schumann who had noted in 1926 that Hans Coler's device exhibited "no fault, hoax, or fraud on the part of its inventor."48 Such "free energy" devices seemed to have come very early to the attention of the leadership of the Third Reich - witness the meeting between Hitler, Planck, and Schauberger - and more especially to the attentions of the SS. Devices involving pulsed Tesla coils, suspiciously similar to Tesla's own "Impulse Magnifying Transformer" were constructed.49

One such device, the so-called Karl Schappeller Device, bears close scrutiny, since it bears resemblances to another device found by Nick Cook and described in his Hunt for Zero Point. This odd device is described by Henry Stevens as follows:

The Schappeller device is really composed of two separate units, the rotor and the stator. The stator is constructed as follows: its surface is round or ball-shaped, being composed of two half-shells of steel. These half-shells contain the internal structure and are air tight. Attached at each "pole" of each half-shell is an iron bar magnet, most of whose structure is internal. This means that the bulk of the magnet is inside the steel ball, one opposite the other. There is a space between the two bar magnets at the very center of the sphere.

Insulation, a ceramic material, is placed on the inside of the steel ball leaving a hollow central area. Within this hollow area and around the space between the magnets are wound two internal coils. These originate at the bar magnet poles and each terminate at the center of the sphere with a connection leading out of the sphere to the rotor. These coils are composed of a hollow copper tube filled with a special and secret substance called the "electret". Upon leaving the sphere the electret filled copper tubes are replaced by conventional copper wire.

48 Henry Stevens, Hitler's Flying Saucers, pp. 168-169.

49 Ibid., p. 168.

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An electrical connection is made from the outside surface of one pole

to one pole of a special type of battery which is grounded at the other pole... This electret is a permanent magnet within the sphere... The actual composition of Schappeller's electret remains a secret but another electret has been made by Professor Mototaro Eguchi. It consists of carnauba wax and resin, perhaps also containing some beeswax. It was kept in a strong electrical field while baking slowly until it solidified.50

Before proceeding to how this device allegedly operated, it is important to note that this device bears strong resemblance in some respccts to a device called "the Bell" uncovered by Nick Cook and his researches, covered below. Moreover, we shall see how the sum total of all these strange coils, spheres, and Bells will sound only familiar with devices alleged in two famous UFO crashes after the war.

 

50 Stevens, Hitler's Flying Saucers, p. 177. 229

Returning now to the Schappeller device and its operation, for Schappeller the "neutral area", called the Bloch wall in a bar magnet, where the polarity is neither "north" nor "south", was of great interest and significance to Schapeller. In the Schappeller device it is noted that the empty area between the two magnets corresponds with this Bloch wall of neutrality.51 It is this "neutral area" that is the area electrically charged by grounding when the device is put into operation. The result is a "new kind" of magnetism, a glowing magnetism in which, according to Schappeller's interpreters, electricity is stationary and magnetism is radiated.52 At the Bloch Wall, "the point of zero magnetism, no spin and magnetic reversal, is the point, so Schappeller theorized, energy enters and is radiated, in the form of gravity. Thus, according to one interpreter, gravity is a quadropole (four poles, rather than two poles), 360 degree radiated push.53

But most astonishing about the little known Schappeller were his extraordinarily revolutionary, and prescient, views on thermodynamics, views that, in his day, would have had him roundly dismissed as a crackpot, but some 35 years later, became an exciting new area of physics and chemistry research. That area is non-equilibrium thermodynamics and systems kinetics.

Schappeller had something to say about the Second Law of Thermodynamics. He said there was another and unknown thermodynamic cycle which runs opposite the Second Law. To name this idea we will call it "Reverse Thermodynamics". It is the reverse of the Second Law of Thermodynamics in that it leads to an increase in entropy. Not only is there an increase in order by there is an increase in cold! Schappeller....built his spherical device primarily to demonstrate the principles behind this Reverse thermodynamics. It was not designed as a practical machine.54

Both Schappeller and Schauberger were implying a physics based, not on inanimate lifeless processes, the physics we have come to

51 Stevens, Hitler's Flying Saucers, pp. 178-179.

52 Ibid., p. 179.

53 Ibid., p. 181.

54 Ibid., p. 182.

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know, but on animate, creative processes hut Schappeller's views

on ihcrmodynamics were truly revolutionary, and some decades ahead of their time, until Ilya Prigogine won the Nobel prize in chemistry precisely for his pioneering work on self-organizing principles evident in systems driven to a high state of non-equilibrium in 1977.55 The new paradigm, a breathtakingly simple, and yet far-reaching one, was simply that equilibrium had been replaced with non-equilibrium in physics, especially for systems analysis. 56

1. RAM Four-Wave Mixing

The German experiments with prototype Radar Absorbent Materials (RAM) was mentioned previously. In these experiments,

according to Lt. Col. Tom Bearden (USAF, Ret.), that the Germans in late 1945 discovered that radar waves on such non-linear material resulted in the phenomenon of a superluminal, longitudinal "pressure" wave. In doing so, the Germans had brought the paradigms of physics far beyond the conventions of the "linear" physics that was being perfected in Allied laboratories, largely under the aegis of the Manhattan Project. Consider the information that has been assembled thus far:

 

(1) They did not reject a concept of aether, but rather, replaced the static nineteenth century idea with a dynamic aether;

 

(2) This aether then gave rise to the forces and particles of conventional physics via various morphological combinations of vorticular, rotating structures, thus, its principle manner of thinking was non-linear and, in a word, purely topological;

55 q.v. Ilya Prigogine, and G. Nicolis, Self-Organization in Non-Equilibrium Systems: From Dissipative Structures to Order Through Fluctuations, (J. Wiley & Sons, New York) 1977.

56 I shall explore the significance of this paradigm in my next work on the Great Pyramid and the recent topological papers by Krasnoholovets and Bounias.

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(3) These views were simultaneously allied both with occult doctrines of "primal matter" or life force or "Vril" or whatever one wishes to call it on the one hand, and with the construct called the Zero Point Energy that resulted from the equations of quantum mechanics, a very "German". "Aryan" science;

 

(4) They were pursuing exotic ideas and technologies in unconventional combinations, the most salient features of which can be summarized as a concentration on:

 

(a) Pulsed high voltage and "focusing" effects;

(b) High rpm turbines and other such rotating devices;

 

(c) Non-equilibrium;

(d) Finite Aperture apparati;

(e) Radioactivity and nuclear particle research;

(f) The effects of extremes of temperature on the density state of matter as a means of generating enormous explosive destructive power; and finally,

(g) The use of quartz and other crystals in generating some of these effects.57

With these thoughts in mind, we now approach what may be the most sensational experiment the Germans undertook during the War. The device was called simply, "The Bell", and its shocked and dumbfounded discoverer was Nick Cook.

2. The Brotherhood of the "Bell"

In the 1960s, a movie with Glenn Ford and a young Dabney Coleman, playing a small part as a government agent, was made. The movie was about a secret society allegedly at work behind the scenes in American society and politics, to manipulate research grants and control the direction of society. In the movie, Ford plays a member of this society who is served his "due bill" for all the favors the society has granted him, and forced to betray a

57 Korsching's odd comment about artificial rubies at Farm Hall should be recalled in this regard.

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Hungarian friend in order to deny that friend a crucial academic post and grant. His friend is named Dr. Hlavaty.

I have always thought that perhaps the movie's Dr. Hlavaty was not so fictional, being perhaps based on the brilliant Hungarian physicist, Vaclav Hlavaty, who attempted a six-dimensional solution to the Unified Field Theory that had eluded Dr. Einstein. Whatever the truth of that hypothesis, it is perhaps interesting to note that the "Brotherhood of the Bell" seemed to exist for no other purpose than to suppress certain types of research, or at least, to keep it out of the public eye.

It should come as no surprise, then, that there was a "brotherhood of the Bell" during World War Two, for one of the most strange objects the Germans were experimenting on was a device that was known simply as "The Bell." So sensitive and secret was this device, that when it was evacuated from its underground secret laboratory in Lower Silesia prior to the Russian occupation of the area, the SS shot the approximately 60 scientists - doubtless on Kammler's orders - that were involved with this strange object.58

The Bell consisted apparently of two counter-rotating cylinders, and resembled a Bell in its general shape. It stood approximately 12 to 15 feet high, and was approximately 9 to 12 feet in diameter.59 Into this device, an unknown purplish metallic-liquid looking substance known only as "Xerum 525" or "Serum 525" was poured, apparently to be mechanically rotated at high speed, and possibly electrically rotated as well, by the device. The result was that organic objects placed within the field of the Bell swiftly decayed without putrefaction, decomposing into a black goo, and then finally, into dust, within a matter of hours, and not several weeks. So strong was the field that resulted from the Bell, that on its first test the technicians and scientists involved were all killed.

Subsequently, the Bell was operated only for one or two minutes at a time, and housing below ground in a room bricked and

58 Nick Cook, The Hunt for Zero Point, p. 187 For a fuller discussion of the Bell and its mysterious properties, consult my Giza Death Star Deployed, pp. 121-128.

59 Cook, op. cit, pp. 191-193

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tiled with ceramic tiles, which were then covered in thick rubber mats. After each test, the mats were burned, and the room washed down by concentration camp inmates with brine.60 When Cook was shown the installation in which the Bell was housed, he was also informed of its high electrical consumption.61

What was the mysterious "Xerum 525?" When I first read of this substance which had to be stored in lead lined cylinders, I first thought it sounded like a radioactive isotope of mercury, or perhaps some other radioactive material suspended in solution of some sort. More recently, allegations have surfaced concerning the neutron emitting properties of so-called "red mercury" or mercury antimonate oxide, supposedly a source for detonating thermonuclear warheads without the necessity for detonating an atom bomb, and a powerful conventional explosive in its own right. Whatever the mysterious substance was, it seems clear that it was highly radioactive, and that the Germans were subjecting it to extremely high mechanical and electrical rotations to study t h e resulting field effects, effects that Cook's advisors could only qualify as "torsion" fields.62 These fields are thought by some contemporary physicists to have direct relevance to the study of gravity, and of time.63 Close to the Bell's underground testing bunker the Germans had built a large concrete henge-like structure, in the pillars of which were high grade steel hooks, an obvious testing frame for what must have been an extremely powerful propulsion device.

What happened to the Bell? No one knows. Like Kammler, it goes completely missing at the end of the war, and its scientists, as already stated, were murdered to a man by the SS to keep whatever precious secrets it, and they, had uncovered. But as we shall

60 Cook, op. cit., p. 192

61 Ibid., p.p. 182-183, 197.

62 Ibid., p.p. 192, 194

63 In this regard it is perhaps interesting to note that, years prior to the publication of Nick Cook's book, well-known science-fiction-horror-thriller author (whose genre and style is so compellingly unique), Dean Koontz, published a novel called Lightning, the theme of which was a wartime German experiment with a time machine that, coincidentally (?) consisted of rotating cylinders!

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discover in the next and final part of this book, the Bell may have surfaced again under very public, if not bizarre, circumstances.

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