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BOB
LAZAR
Bob Lazar ist ein weithin bekannter Kernphysiker, er war Inhaber des
Lehrstuhls für Kernphysik der Uni Los Alamos.
Von 1988 bis 1989 arbeitete er an super-geheimen Projekten mit UFO Antriebs-Systemen
für die US-Regierung. Ort der super-geheimen Forschungen, die Nellis Air
Force Base in Zentral Nevada am Groom Lake mit der Area 51 / S-4.

Viele der Geheimnis-Träger, die wie Lazar an hochgeheimen Projekten
arbeiteten, kamen später auf mysteriöse Weise ums Leben. Es gibt
inoffizielle Berichte darüber, daß bei solchen "schwarzen Projekten"
Forscher-Teams innerhalb eines Jahres über 2/3 ihrer Mitglieder durch
mysteriöse Unfälle und angebliche Selbstmorde verloren, frei nach dem Motto
der Verantwortlichen - nur ein toter Mitwisser ist ein guter Mitwisser !
Nach dem Ende seiner Tätigkeit häuften sich auch bei Lazar anonyme
telefonische Mord-Drohungen und er begann, um sein Leben zu fürchten. Als
dann sogar am hellichten Tage auf ihn geschossen wurde, wählte er die
Offensive um sein Leben zu schützen. Er ging mit seiner Geschichte an die
Öffentlichkeit und erzählte einem erstaunten und skeptischen Fernseh-Publikum
von seiner Arbeit und seinen Erlebnissen am Groom Lake. Hier das Video-Transkript
dazu in deutscher Übersetzung :
Video-Transkript (1991)
Hallo, ich bin Bob Lazar.
Von Ende 1988 bis
Frühjahr 1989 war ich mit der Arbeit über Antriebssysteme außerirdischer
Fortbewegungsmittel für die US-Regierung beschäftigt. Die Hardware und
Technologie, die sich mir offenbarte, sollte in die richtigen Hände in der
Gemeinschaft der Wissenschaftler gelangen und es ist das Recht jeder Person
auf der Erde, zu wissen, daß es Leben anderswo im Universum gibt und daß
wenigstens eine dieser Lebensformen hier weilt.
Denjenigen unter Ihnen,
deren Informationen sich über mich auf dieses Video beschränken, werde ich
einen kurzen Hintergrund geben. Ich bin Physiker. Ich habe in Physik und
Elektrotechnik graduiert. Ich arbeitete an verschiedenen wissenschaftlichen
Programmen mit, von denen einige Top Secret waren, und von denen das am
einfachsten darzustellende meine Arbeit aus den frühen 80ern hier an der Los
Alamos Meson Physics Fakultät (New Mexico) ist. Zwischen Dezember 88 und
April 89 arbeitete ich als Leiter des Physikstabs an einer Sache, die das
geheimste Projekt der Geschichte werden sollte. Der Ort, an dem ich
arbeitete, war eine Fakultät in einer Region, die als S-4 am Nellis Air
Force Stützpunkt in Zentral Nevada bekannt ist. Die Region S-4 befindet sich
ungefähr 15 Meilen südlich von der berüchtigten Area 51-Einrichtung am Groom
Lake, wo die U2 und SR-71 Spionageflugzeuge entwickelt wurden. Für die Dauer
meiner Beschäftigung wurde ich von der US Navy bezahlt.
Um der Zielsetzung dieses
Videos gerecht zu werden, werde ich die darin enthaltenen Informationen in
zwei separate Abschnitte aufteilen.
Der erste Teil wird
Informationen enthalten, mit denen ich eigenhändige Erfahrungen sammelte und
für die ich eine persönliche Anleitung erhielt. Mit anderen Worten, ich habe
nicht nur Berichte gelesen und mir wurde nicht nur die Theorie dieser
Technologie gelehrt, sondern sie wurden mir vorgeführt und ich weiß, daß sie
richtig und akkurat sind. Einige Punkte, die mit diesem ersten Abschnitt
abgedeckt werden, sind:
Wenn wir zu Teil 2 kommen,
wird klar werden, warum bei einem Teil dieser Informationen der Beweis nicht
erbracht werden kann. Einige Punkte, die in der 2. Abteilung abgedeckt
werden, sind:
Informationen über die
Wesen, die uns diese Technologie brachten,
und wie diese Wesen im
Laufe der Geschichte mit den Menschen zusammenarbeiteten.
Ich bin sehr gewissenhaft
in der Auswahl dessen, was ich hier enthülle und ich glaube, daß manche
dieser Informationen der allgemeinen Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht
werden sollten. Dieses Wissen wird Ihnen genauso übermittelt wie mir, mit
der einen Ausnahme, daß ich die Dinge in den meisten Fällen für diejenigen
von Ihnen vereinfacht habe, die keinen wissenschaftlichen Hintergrund haben.
Also, fangen wir an.
Am Anfang dieses ersten
Abschnittes werde ich Ihnen drei kurze wissenschaftliche Lektionen erteilen.
Wenn Sie diese gelernt haben, werden Sie nicht nur mehr über interstellare
Reisen wissen als beinahe jeder andere auf der Welt, sondern Sie werden die
wahre Methode kennen, die eine andere Zivilisation benutzt hat, um von einem
anderen Sonnensystem zum Planet Erde zu reisen.
Nun werde ich während der
Lektionen hierüber die Informationen, die ich auf S-4 bekam und die
Informationen, über die wir uns schon einig sind, in Beziehung zueinander
setzen müssen, und wenn ich "wir" sage, meine ich diejenigen Wissenschaftler,
welche die allgemeine, wissenschaftliche Hauptrichtung vertreten. Also, um
nicht zuviel Zeit damit zu vergeuden, anerkannte wissenschaftliche Fakten
und Theorien zu erklären - wenn ich "wir wissen dies" oder "wir wissen das"
sage, bitte, nehmen Sie sich die Freiheit, einen qualifizierten
Wissenschaftler, Professor oder Lehrer aufzusuchen, um sich von ihm meine
Darstellungen erklären zu lassen.
Eine der am häufigsten
gestellten Fragen ist die, wie es möglich ist, riesige Strecken im Raum zu
durchqueren, ohne die Lichtgeschwindigkeit zu überschreiten. Oder, wie kann
man in vernünftiger Zeit und einigermaßen ökonomisch zwischen Punkten
herumreisen, die Lichtjahre auseinander liegen?
Nun rufen Sie ins
Gedächtnis, daß die Lichtgeschwindigkeit 186.000 Meilen (etwa 300.000 km) in
einer Sekunde beträgt, was auf die Stunde übertragen grob 669 Millionen
Meilen (etwa 1,1 Milliarden km) sind. Und ein Lichtjahr ist die Distanz, die
in einem Jahr mit Lichtgeschwindigkeit zurückgelegt wird. Um Proxima
Centauri, das uns am nächsten gelegene Sternensystem zu erreichen, sind 4
Jahre mit Lichtgeschwindigkeit nötig. Wenn wir bisher die Voraussetzungen,
diese Entfernungen zu überwinden, geprüft haben, mußten wir immer das
Problem, mit Lichtgeschwindigkeit oder nahe Lichtgeschwindigkeit zu reisen,
betrachten. Dies wirft Probleme mit dem Antrieb, der Navigation und der
Treibstoffkapazität auf, und selbst wenn man die Effekte der Beschleunigung
bei Raum-Zeit in Betracht zieht, was Zeitdehnung, Massezuwachs,
Längenkontraktion und eine ganze Menge andrer Dinge beinhaltet, wird schnell
klar, daß diese Art zu Reisen ein technisches Niveau erfordert, das die
Menschheit noch nicht erreicht hat. Die Wahrheit in dieser Angelegenheit ist,
daß das Überwinden dieser Entfernungen tatsächlich ein Niveau an Technologie
erfordert, das die Menschen noch nicht erreicht haben. Aber es hat nichts
mit linearem Fliegen nahe der Lichtgeschwindigkeit zu tun.
Wir wissen, daß die
kürzeste Entfernung zwischen zwei Punkten eine gerade Linie ist. Also sind
wir in unserem Universum immer davon ausgegangen, daß die schnellste Art,
von "A" nach "B" zu gelangen, das Reisen auf einer geraden Linie mit
Lichtgeschwindigkeit sei. Nun, Tatsache ist, daß, wenn man es mit Raum-Zeit
zu tun hat und die Voraussetzungen, um ein starkes Gravitationsfeld zu
erzeugen, erfüllt sind, der schnellste Weg von "A" nach "B" der ist, die
Raum-Zeit zwischen den Punkten "A" und "B" zu verzerren oder zu verbiegen
oder zu beugen, was die Punkte "A" und "B" näher zueinander bringt.
Je stärker das
Schwerkraftfeld ist, um so größer ist die Krümmung der Raum-Zeit und um so
kürzer die Entfernung zwischen den Punkten "A" und "B".
Die meisten von uns
denken bei Raum-Zeit an eine Leere oder an ein Nichts, und erinnern Sie sich,
es ist noch nicht lange her, daß die Menschen der Auffassung waren, die Luft
in unserer Atmosphäre sei nichts. Nun sind wir uns mit der Zeit der Elemente
und Eigenschaften der Luft in unserer Atmosphäre bewußt geworden.
Die Raum-Zeit ist
wirklich eine Entität, und eine ihrer Eigenschaften ist, daß sie von einem
Gravitationsfeld verzerrt oder verbogen werden kann. Wir wissen, daß die
Schwerkraft Raum-Zeit und Licht verzerrt oder verbiegt, weil die Tatsache
besteht, daß wir Sterne sehen können, von denen wir wissen, daß sie durch
die Sonne unserem Blick entzogen sein sollten.
Was diese Graphik hier
angeht, so kennzeichnet die durchgehende Linie die Position eines Sternes,
der hinter der Sonne plaziert ist, und die gepunktete Linie zeigt seine
Position, wie sie von der Erde aus gesehen wird. Dies wird dadurch
ermöglicht, daß das Schwerkraftfeld der Sonne Raum-Zeit und Licht rund um
die Sonne verzerrt, was uns erlaubt, Sterne zu sehen, die wir eigentlich
nicht sehen dürften. Wir wissen, daß Schwerkraft die Zeit verzerrt. Wenn wir
zwei gleiche Atomuhren nehmen und eine davon auf Meereshöhe halten und die
andere in einer größeren Höhe postieren, zeigen sie verschiedene Zeiten an,
wenn wir sie beide zurückbringen.
Dieser Zeitunterschied
liegt in der Tatsache begründet, daß ein Schwerkraftfeld schwächer wird, je
weiter man sich von der Quelle entfernt. Also war die Atomuhr, die in die
große Höhe gebracht wurde, einem weniger starken Schwerkraftfeld ausgesetzt
als die Uhr, die auf Meereshöhe gehalten wurde. Die Wirkung eines
Schwerkraftfeldes auf die Raum-Zeit ist etwas, das wir bis jetzt zwar
beobachten konnten, womit wir aber nicht experimentieren konnten. Das kommt
von unserer Unfähigkeit, ein Schwerkraftfeld zu erzeugen. Und bis zum
heutigen Zeitpunkt war eine große Masse wie ein Stern, Planet oder Mond die
einzige Quelle eines wahrnehmbaren Schwerkraftfeldes, das uns bewußt war.
Genauso wie ein Schwerkraftfeld rund um eine große Masse (Planet) Raum und
Zeit verzerrt, verzerrt jedes Schwerkraftfeld, ob es natürlich vorkommt oder
künstlich erzeugt wird, Raum und Zeit auf ähnliche Art und Weise.
Nun, der große Nutzen
beim Erzeugen eines Intensiven Schwerkraftfeldes ist der, daß man es nicht
nur an, sondern auch abschalten kann. Wenn wir uns wieder unserer
Originalillustration zuwenden, können wir sehen, daß - wenn wir ein
intensives Schwerkraftfeld erzeugen - wir die Raum-zeit verzerren können und
in diesem Zustand die Entfernung zwischen dem Punkt, wo wir sind, und dem,
an dem wir sein wollen, verändern können. Wir können uns selbst dann an dem
Punkt postieren, wo wir sein wollen und dann aufhören, das Schwerkraftfeld
zu erzeugen, und so der Raum-Zeit erlauben, wieder ihre natürliche Form
anzunehmen. Auf diese Weise können wir große Strecken mit wenig linearer
Bewegung überwinden, und so wird Raum- Zeit-Verzerrung in reduzierte
Entfernung umgewandelt.
Jetzt zurück zu unserer
ursprünglichen Frage: Wie ist es möglich, die riesigen Räume zu durchqueren,
wie es bei interstellaren Reisen notwendig ist, ohne die
Lichtgeschwindigkeit zu überschreiten? Dies wird durch die Erzeugung eines
starken Schwerkraftfeldes erreicht, das die Raum-Zeit verzerrt und so
ermöglicht, viele Lichtjahre in kurzer oder keiner Zeit zu bewältigen und
ohne auf linearem Weg nahe der Lichtgeschwindigkeit zu reisen.
Die nächste Frage ist:
Wie erzeugt man ein Schwerkraftfeld? Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich den
Ausdruck "erzeugen" benutzt, um die Fähigkeit, ein Schwerkraftfeld
herzustellen, zu beschreiben, aber da mir keine Methode bekannt ist, wie ein
Schwerkraftfeld aus dem Nichts erzeugt werden kann, wäre ein akkuraterer
Ausdruck: ein Schwerkraftfeld zugänglich machen und zu verstärken, und das
meine ich, wenn ich den Ausdruck "erzeugen" benutze.
Um zu verstehen, wie
Schwerkraft erzeugt, zugänglich gemacht oder verstärkt wird, müssen Sie
zuerst wissen, was Schwerkraft ist. Es gibt zwei Haupttheorien: Die
Wellentheorie, die besagt, daß Schwerkraft eine Welle ist und die allgemein
akzeptierte, es handle sich um Gravitonen, angebliche subatomare Partikel,
die sich als Schwerkraft darstellen, was totaler Unsinn ist. Denn
Schwerkraft ist eine Welle, und es gibt zwei spezifische verschiedene Typen
von Schwerkraft: Schwerkraft "A" und Schwerkraft "B". Schwerkraft "A"
funktioniert in einem kleineren Mikromaßstab, während Schwerkraft "B" im
größeren Makro-Maßstab existiert.
Mit Schwerkraft "B" sind
wir vertraut: sie ist die große Schwerkraft, die die Erde genauso wie den
Rest der Planeten auf der Umlaufbahn um die Sonne hält und den Mond genauso
wie die von Menschen geschaffenen Satelliten auf ihrer Umlaufbahn um die
Erde hält.
Mit Schwerkraft "A" sind
wir nicht vertraut. Sie ist die kleine Schwerkraftwelle, die den
Hauptbeitrag zu der Kraft stellt, die die Massen zusammenhält, welche alle
Protonen und Neutronen bilden. Schwerkraft "A" ist diejenige, welche von der
Hauptrichtung in der Physik allgemein als starke Nuklearkraft (strong
nuclear force) bezeichnet wird und Schwerkraft "A" ist die Welle, die man
erzeugen und verstärken muß, damit Raum-Zeitverzerrung für interstellare
Reisen erreicht werden kann.
Um es zu verdeutlichen:
Erinnern Sie sich, daß Schwerkraft "A" auf atomarer Ebene funktioniert und
Schwerkraft "B" eine große Schwerkraftwelle ist, die in der Größenordung von
Sternen und Planeten arbeitet. Trotzdem, halten Sie die Größe dieser Wellen
nicht fälschlicherweise für ihre Stärke, denn Schwerkraft "A" ist viel
stärker als Schwerkraft "B". Man kann das Schwerkraftfeld "B" auf der Erde
kurzzeitig durchbrechen, indem man einfach in die Luft springt. Also ist
dies kein intensives Schwerkraftfeld. Schwerkraft "A" zu finden, ist kein
Problem, weil sie im Kern jedes Atoms, egal welcher Art hier auf der Erde
und jeder Art irgendwo anders in unserem Universum zu finden ist.
Jedoch ist es ein großes
Problem, Schwerkraft "A" mit den auf der Erde vorkommenden Elementen
zugänglich zumachen. Zur Zeit ist mir keine Möglichkeit bekannt, Schwerkraft
"A" durch das Benutzen irgendeines irdischen Elementes zugänglich zu machen,
egal, ob es natürlich auftritt oder künstlich erzeugt wird. Und hier ist der
Grund, warum das so ist: Wir haben bereits gelernt, daß Schwerkraft "A" die
Hauptkraft ist, die die Massen zusammenhält, aus denen sich Protonen und
Neutronen bilden.
Das bedeutet, daß die
Schwerkraftwelle "A", die wir zu erzeugen versuchen, praktisch unerzeugbar
ist, weil sie innerhalb der Materie angesiedelt ist, oder zumindest in der
Materie, die wir hier auf der Erde haben. Die Erde ist jedoch nicht
repräsentativ für jegliche Materie in unserem Universum. Die Restmaterie,
die nach der Entstehung eines Sonnensystems bleibt, ist völlig abhängig von
den Faktoren, die während der Entstehung präsent waren und zur Entstehung
beitrugen. Dies stimmt, egal ob man glaubt, daß der Ursprung des Universums
ein evolutionäres Ereignis war oder daß ein höchstes Wesen dieses Ereignis
verursachte. Die zwei Hauptfaktoren, die vorherbestimmen, welche Restmenge
nach der Entstehung eines Sonnensystems übrigbleibt, sind die Menge an
elektromagnetischer Energie und die Menge an Masse, die während der
Entstehung des Sonnensystems vorhanden ist. Unser Sonnensystem hat einen
Stern, welcher unsere Sonne ist.
Aber der Großteil von
Sonnensystemen in unserer Milchstraßen-Galaxie sind binäre (2-fache) und
multiple (vielfache) Sternensysteme.
Tatsächlich haben viele
Ein-Stern-Systeme Sterne, gegen die unsere Sonne bei einem Vergleich wie ein
Zwerg erscheinen würde. Wenn man all dies zusammennimmt, sollte es
offensichtlich sein, daß ein großes Ein-Stern-System, binäres Sternensystem
oder multiples Sternensystem während seiner Entstehung mehr von der Masse
und der elektromagnetischen Energie gehabt hätte, die notwendig sind. in
diesen Systemen ermöglicht Dies die Entstehung von Elementen, die auf der
Erde nicht vorkommen.
Wissenschaftler haben
lange darüber theoretisiert, daß es potentielle Kombinationen von Protonen
und Neutronen gibt, die feste Elemente mit Atomzahlen ausstatten sollten,
die höher als alle, die in unserem Periodensystem erscheinen, sein sollten,
obwohl keines dieser schweren Elemente natürlich auf der Erde vorkommt. 88
der 92 Elemente des Periodensystems kommen natürlich auf der Erde vor.
Manche schwereren Elemente kommen in winzigen spuren vor, aber größtenteils
stellen wir diese Elemente künstlich in Laboratorien her.
Allgemein gesprochen
nimmt die Stabilität dieser synthetischen Elemente in dem Maße ab, in dem
ihre Atomzahl ansteigt. Aber Experimente im Labor zur Erforschung der
schweren Ionen (heavy-ion research) in Deutschland haben gezeigt, daß dies
möglicherweise nur bis zu einem bestimmten Punkt zutrifft, da die
Halbwertzeit des Elementes 109 länger ist als die des Elementes 108.
Tatsache ist, daß unsere Beobachtungen und Theorien genau sind. Und Tatsache
ist, daß schwerere, feste Elemente mit höheren Atomzahlen, die mehr protonen,
Neutronen und Elektronen als irgendein Element auf der Erde haben,
existieren. Trotzdem gab es in der Geschichte bis heute keinen
physikalischen Anhaltspunkt, der dies beweisen würde.
Aber jetzt gibt es diesen
Beweis. Das wichtigste Attribut dieser schwereren, festen Elemente ist, daß
Schwerkraft "A" bei ihnen so überreichlich vorhanden ist, daß sie sich
tatsächlich über den Umfang des Atoms hinaus ausdehnt. Diese schwereren,
festen Elemente haben buchstäblich ihr eigenes Schwerkraftfeld "A" um sich
herum, zusätzlich zum Schwerkraftfeld "B", das alle Elemente von Natur aus
haben.
Kein natürlich auf der
Erde vorkommendes Element hat genug Protonen und Neutronen, damit die
Schwerkraftwelle der Schwerkraftwelle "A" sich über den Umfang des Atoms
hinaus ausdehnen kann, um sie dann zugänglich zu machen. Obwohl die Strecke,
um die sich die Schwerkraftwelle "A" ausdehnt, verschwindend klein ist, ist
sie zugänglich, sie hat eine Amplitude, Wellenlänge und Frequenz, genau wie
jede andere Welle im elektomagnetischen Spektrum.
Kann man die
Schwerkraftwelle "A" einmal zugänglich machen, kann man sie verstärken,
genauso wie wir jede andere elektromagnetische Welle verstärken. Um zu
demonstrieren, wie eine Welle verstärkt wird, können wir dieses Oszilloskop
benutzen, und wie Sie sehen, stellt es den Ton graphisch als Welle dar. Wenn
wir den Ton verstärken, sehen Sie, daß die Größe oder Amplitude der Welle
zunimmt, was uns zu einer stärkeren Version der gleichen, identischen Welle
verhilft, und so der Ton lauter klingt. Auf ähnliche Weise wird die
Schwerkraftwelle "A" verstärkt, und dann auf das gewünschte Ziel eingestellt,
um die Raum-Zeit-Verzerrung zu verursachen, die für Reisen im Weltall
notwendig ist.
Diese verstärkte
Schwerkraftwelle "A" ist so stark, daß die einzige natürliche
Erscheinungsform von Schwerkraft,die die Raum-Zeit dazu bringen würde, sich
so stark zu krümmen, ein schwarzes Loch wäre. Das bringt uns zu unserer
ursprünglichen Frage zurück: Wie erzeugt man ein Schwerkraftfeld? Man
braucht Zugang zu einem Element,das schwer genug ist, um die
Schwerkraftwelle "A" über den Umfang des Atoms hinaus auszudehnen. Dann kann
man sie zur Raum-Zeit-Verzerrung benutzen und verstärken. Um unsere drei
wissenschaftlichen Lektionen zu vervollständigen, nun die letzte Frage:
Welches ist die Kraftquelle für diese Art von Reisen?
Nun, Sie können sich
wahrscheinlich den riesigen Kraftaufwand vorstellen, der nötig ist, um die
Raum-Zeit-Verzerrung hervorzurufen, die man für diese Reisen braucht. Im
Endeffekt verstärken wir eine Welle, die kaum über den Atomumfang hinausgeht,
bis sie groß genug ist, riesige Mengen von Raum-Zeit zu verschieben. Für die
unter Ihnen, die auf ein größeres Wissen über Kraftquellen zurückgreifen
können, ist es sicherlich noch verwirrender, wie es möglich sein soll, eine
kompakte, leichtgewichtige Kraftquelle, die soviel Kraft erzeugen kann, an
Bord zu haben. Damit dies jeder versteht, muß ich im Folgenden einige Dinge
erklären, die wir kurz bei der letzten Frage berührt haben.
Erinnern Sie sich, daß
wir meistens die schwereren Elemente im Teilchenbeschleuniger (accelerator)
erzeugen oder synthetisieren, und daß ihre Stabilität in dem Maße abnimmt,
in dem ihre Atomzahl zunimmt. Also, was bedeutet das alles?
Nun, wir synthetisieren
diese schwereren, flüchtigen Elemente, indem wir stabilere Elemente als
Ziele in einem Teilchenbeschleuniger benutzen. Wir bombardieren dann das
Zielelement mit verschiedenen atomaren und subatomaren Partikeln.
An diesem Punkt kommt es
zur Umwandlung, die das Zielelement zu einem anderen, schwereren Element
macht. Dieses Element hat nun eine höhere Atomzahl, da die Atomzahl nur die
Anzahl der Protonen im Atomkern anzeigt. Das also meine ich, wenn ich sage,
ihre Atomzahl vergrößert sich. Was bedeutet, "ihre Stabilität nimmt ab?" Die
Zeit, die ein Element existiert, bevor es zerfällt, bestimmt seine
Stabilität. Atome mancher Elemente zerfallen schneller als die Atome anderer
Elemente, also gilt ein Element umso instabiler, je schneller es zerfällt.
Wenn ein Atom zerfällt, werden von ihm subatomare Teilchen und Energie
freigesetzt oder ausgestrahlt, was der Strahlung entspricht, die ein
Geigerzähler feststellt.
Wie Sie sehen, bestimmt
dieser Geigerzähler die Strahlung des Urans, was im Klartext heißt, daß der
Geigerzähler die subatomaren Teilchen aufspürt, die freigesetzt oder
ausgestrahlt werden, während das Uran zerfällt. Diese Elemente, bei denen
nukleare Strahlung ständig vorhanden ist, sind die radioaktiven Elemente.
Diese schweren Elemente, die wir in Teilchenbeschleunigern synthetisieren,
gehören zu den radioaktiven und sie zerfallen sehr schnell. Da wir nur in
der Lage sind, ein paar wenige Atome dieser Elemente zu erzeugen und weil
sie so schnell zerfallen, ist es uns nicht möglich, sehr viel über sie
herauszufinden. Das meine ich, wenn ich sage, "ihre Stabilität nimmt ab".
Trotzem, es gibt Elemente mit höheren Atomzahlen, die stabil sind, obwohl
sie nicht natürlich auf der Erde erscheinen und wir sie nicht im
Teilchenbeschleuniger synthetisieren können. Dies sind die Elemente im
Bereich 114-115, die in keinem Periodensystem auftauchen. Jenseits des
Elementes 115 werden sie wieder instabil und tatsächlich zerfällt Element
116 in Sekundenbruchteilen.
Dies bringt uns endlich
zur Kraftquelle. Die Kraftquelle ist ein Reaktor, der Element 115 als
Treibstoff benutzt. In diesem Reaktor wird Element 115 als Ziel benutzt und
wird in einem kleinen Teilchenbeschleuniger mit Protonen bombardiert. Wenn
ein Proton in den Kern eines Atomes 115 eindringt, erhöht es seine Atomzahl
und wird ein Atom des Elements 116, welches - wir erinnern uns - sofort
zerfällt.
Was Element 116 freisetzt,
während es zerfällt, oder was es ausstrahlt, ist Antimaterie. Was ist
Antimaterie? Antimaterie ist das exakte Gegenstück zu Materie, deren Ladung
und Drehrichtung genau entgegengesetzt zu aller Materie ist. Wenn sie mit
irgend einer Materie in unserem Universum zusammengebracht wird, reagiert
Antimaterie und wandelt sich vollständig in Energie um. Und denkt daran, die
schnelle Umwandlung von Materie in Energie ist das, was wir üblicherweise
eine Explosion nennen. Um die explosive Kraft von Antimaterie zu
demonstrieren, wollen wir eine beliebige Region herauspicken, in der eine
Atombombe explodieren könnte. Oh, sagen wir, der Irak. Und zu
Demonstrationszwecken sagen wir, eine Atombombe würde zum Beispiel in, oh,
in Bagdad explodieren. Nun, wenn eine unserer älteren Atombomben in Bagdad
explodieren würde, wäre der Bereich totaler Verwüstung, die durch den roten
Punkt auf der Karte gekennzeichnet ist, ungefähr zwei Meilen.
Dies geschieht durch eine
Spaltungsreaktion, in der weniger als ein Prozent des atomaren Materials in
Energie umgewandelt wird. Die meisten von Ihnen sind mit den Bomben vertraut,
die im 2. Weltkrieg auf Japan abgeworfen wurden. Das ist die gleiche Bombe,
die am 9. August 1945 über Nagasaki abgeworfen wurde. Zur gleichen Zeit
berechnete Dr. Edward Teller, der als Vater der Wasserstoffbombe bekannt
geworden ist, daß eine Wasserstoffbombe möglich ist. Die Kernverschmelzung (fusion)
würde noch mehr Energie freisetzen und eine noch größere Explosion mit der
gleichen Menge an nuklearem Material bewirken. Sehr zur Dr. Teller's
Bestürzung gaben die Japaner auf, wir warfen die Wasserstoffbombe nicht ab
und Dr. Teller ist seither immer schlechter Laune. Aber falls eine
Wasserstoffbombe mit der gleichen Menge atomaren Materials wie die
Nagasakibombe über Bagdad explodieren sollte, würde die Region totaler
Verwüstung ungefähr 20 Meilen betragen. Dies würde durch eine
Kernverschmelzungsreaktion (nuclear fusion reaction) bewirkt, bei der wieder
weniger als ein Prozent des nuklearen Materials in Energie umgewandelt wird
oder explodiert. Die anderen 99% des nuklearen Materials bei diesem
Bombentyp werden zerstreut, sind aber nicht in die tatsächliche Kernreaktion
verwickelt.
Wenn nun eine Bombe mit
der gleichen Menge nuklearen Materials wie die Nagasakibombe hergestellt
würde, und das Material wäre Antimaterie wenn diese Bombe in Bagdad
explodieren würde, würde die Region totaler Verwüstung Teile Afrikas,
Europas und Asiens umfassen, wobei das exakte Ausmaß der Verwüstungen sehr
schwer zu kalkulieren ist. Dies würde durch eine völlige
Vernichtungsreaktion (annihilation reaction) bewirkt, was die komplette
Umwandlung von Materie in Energie ist. 100 % des nuklearen Materials dieser
Bombe würden explodieren oder in Energie umgewandelt werden. Wir haben zur
Zeit keinen gangbaren Weg, Antimaterie in einer Bombe nutzubar zu machen,
und wir können, allgemein gesprochen, Antimaterie nur in einem
Teilchenbeschleuniger isolieren und nur für kurze Zeit erhalten.
Dies veranschaulicht die
riesige Menge an Kraft, die freigesetzt wird, wenn Materie vollständig in
Energie umgewandelt wird, was dann passiert, wenn Materie und Antimaterie
zusammengebracht werden. Also zurück zu unserer Kraftquelle.
Im Reaktor wird Element
115 mit einem Proton bombardiert, das in den Kern des Atoms 115 eindringt
und so zu Element 116 wird, welches sofort zerfällt und kleine Mengen von
Antimaterie freisetzt oder ausstrahlt. Die Antimaterie wird in einem Vakuum
in eine (tune-tube) geleitet, was sie davon abhält, mit der Materie
rundherum zu reagieren. Sie wird dann auf die gasförmige Materie - dem Ziel
- am Ende der Röhre ausgerichtet. Materie und Antimaterie stoßen aufeinander
und werden zerstört, wobei sie vollkommen in Energie umgewandelt werden.
Die Hitze aus dieser
Reaktion wird in einem nahezu 100%ig effizienten thermoelektrischen
Generator in elektrische Energie umgewandelt. Dies ist eine Methode,die
Hitze direkt in elektrische Energie umwandelt. Viele unserer Satelliten und
Raumsonden benutzen thermoelektrische Generatoren, aber ihre Ergiebigkeit
ist sehr, sehr niedrig. Alle diese Aktionen und Reaktionen innerhalb des
Reaktors sind perfekt aufeinander abgestimmt, wie ein winziges Ballett, und
auf diese Art und Weise erzeugt der Reaktor eine enorme Menge an Kraft.
Also zurück zu unserer
ursprünglichen Frage: Welche ist die Kraftquelle, die die Kraft erschafft,
die für diese Reisen benötigt wird? Die Kraftquelle ist ein Reaktor, der das
Element 115 als Treibstoff und eine totale Zerstörungsreaktion benutzt, um
Hitze zu erzeugen, die er in Energie umwandelt, was es zu einer kompakten,
leichtgewichtigen, an Bord verfügbaren Kraftquelle macht.
Ich habe noch ein paar
kurze Erläuterungen zu Element 115 für diejenigen von Ihnen, die es
interessiert. Dank der Art und Weise, wie es im Reaktor benutzt wird,
erschöpft es sich sehr langsam, und nur 223g des Elements 115, was etwas
weniger als ein halbes Pfund ist, können über eine Zeitraum von 20 bis 30
Jahren genutzt werden. Der Schmelzpunkt des Elements 115 liegtbei 1740 Grad
Celsius. Ich muß hier anmerken, daß ich, obwohl ich eigenhändige Erfahrungen
mit Element 115 gemacht habe, ich nichts davon einschmelzte und nichts davon
20 bis 30 Jahre nutzte, um zu sehen, ob es sich erschöpft.
Also, wir haben gelernt,
wie die Raum-Zeit durch ein Schwerkraftfeld verzerrt wird, wir haben gelernt,
wie ein Schwerkraftfeld erzeugt wird, und wir haben auch gelernt, wo man die
Kraft herbekommt, dies alles durchzuführen. Jetzt ist es Zeit, alles, was
wir in unseren Wissenschaftslektionen gelernt haben, zu verbinden, und zwar,
indem wir das Fahrzeug, das all diese Technologie benutzt, anschauen. Vor
ein paar Jahren hätte ich nie gedacht, daß ich mich dies sagen hören würde,
aber das Fahrzeug ist eine Scheibe, die normalerweise als fliegende
Untertasse bezeichnet wird. Zumindest teilweise gesehen habe ich neun
verschiedene Scheiben draußen in der Region S-4, aber die, die ich
beschreiben werde, ist diejenige, von der ich nicht nur zwei der drei
inneren Ebenen sah, sondern die ich auch in voller Funktion im Flug sah. Und,
nein, unglücklicherweise kam ich nicht dazu, einen Flug damit zu unternehmen.
Diese spezielle Scheibe
schien in exzellentem Zustand zu sein, und wegen ihrer aalglatten
Erscheinung gab ich ihr den Spitznamen "Sportmodell". Das Sportmodell war
ungefähr 16 Fuß hoch und 40 Fuß im Durchmesser. Die äußere Haut der Scheibe
ist aus Metall und hat die Farbe unpolierten, rostfreien Stahls. Das
Sportmodell sitzt auf seinem Bauch, wenn es nicht betrieben wird. Wie ihr
seht, befindet sich die Öffnung an der oberen Hälfte der Scheibe und nur der
untere Teil der Tür wölbt sich über den äußersten Rand der Scheibe. Der
Innenraum der Scheibe ist in drei Ebenen aufgeteilt. Die untere Ebene ist
diejenige, in der sich die Schwerkraftverstärker und deren Führung (Lenkung)
befinden. Das sind die Dinge, die benutzt werden, um die Schwerkraftwelle
"A" zu verstärken und auszurichten, wie wir es in unseren wissenschaftlichen
Lektionen gelernt haben.
Der Reaktor ist direkt
über den drei Schwerkraftverstärkern auf der zentralen Ebene plaziert und
bildet in Wirklichkeit das Zentrum zwischen ihnen. Der Reaktor ist diesem
maßstabsgetreuen Modell ähnlich. Das Element 115 wird in solche Dreiecke
verfrachtet und dann in den Reaktor eingebracht. Dieses Stück des Elementes
115 ist sowohl die Quelle der Schwerkraftwelle "A", als auch das Ziel, das
mit Protonen bombardiert wird, um Antimaterie freizusetzen, was wir beides
in unseren wissenschaftlichen Lektionen behandelt haben. Die zentrale Ebene
beherbergt auch die Kontrolltische und Sitze, die beide zu klein und zu
niedrig waren, um für ein erwachsenes menschliches Wesen funktionell zu sein.
Die Wände der zentralen Ebene sind alle in gewölbte Nischen aufgeteilt.
Zu einem bestimmten
Zeitpunkt, als die Scheibe gestartet (energized) wurde, wurde einer dieser
Bögen transparent und man konnte den Bereich außerhalb des Bogens sehen,
gerade so, als sei er ein Fenster. Nachdem die Fläche für eine Weile
durchsichtig war, erschien eine Art Schrift auf ihr, die jedoch keinem
Alphabet, keinen mathematischen oder wissenschaftlichen Symbolen, die ich je
gesehen habe, glich, und mir wurde nie gesagt, wie das alles erreicht wurde,
oder ob dafür außerirdische Technologie notwendig war. Mir wurde nie Zugang
zur oberen Ebene der Scheibe gewährt, so daß ich Ihnen keine Erkenntnisse
darüber mitteilen kann, wofür die lukenartigen Bereiche gut sind, und so
kann ich Ihnen nur versichern, daß es keine Luken sind.
Bevor ich Sie weiter über
die Scheibe informiere, erkläre ich, wo und unter welchen Umständen ich die
Tests sah. Mein Job in diesem Programm war es, Teil eines "back- engineering
teams" zu sein. Backengineering heißt: man nimmt ein vollständiges Produkt,
untersucht es genau, um herauszufinden, was es zum Laufen bringt. Das Ziel
dieses Programms war es, herauszufinden, ob die Technologie der Scheibe mit
Material von der Erde genauso betrieben werden konnte. Wenn ich zur Arbeit
ging, wurde ich vom Mac Carron Flughafen in Las Vegas zur Zone 51 geflogen,
eine schwer abgesicherte Regierungsbasis auf dem Nevada Testgelände. Zone 51
liegt 125 Meilen nördlich von Las Vegas in der Nähe der Groom Mountains und
dem ausgetrockneten Bett des Groom-Lake. Von Area 51 wurde ich per Bus zu
einer noch stärker gesicherten Einrichtung gebracht, die ca. 15 Meilen
südlich von Area 51 liegt und S-4 genannt wird.
S-4 befindet sich am Fuß
der Papoose Mountains beim ausgetrockneten Bett des Papoose-Sees. Der
Luftraum rund um S-4 ist eingeschränkt, und wenn sich irgendein
unwillkommenes Luftfahrzeug in den äußeren Sektor verirrt, funken sie den
Piloten an und befehlen ihm oder ihr, den Bereich zu verlassen. Wenn dieser
Pilot weiterfliegt und in den mittleren Sektor gerät, steigen jets auf und
begleiten das eingedrungene Flugzeug hinaus.
Wenn, aus welchen Gründen
auch immer, das Flugzeug weiter in den inneren Sektor eindringt, bevor die
jets in der Luft sind, werden Boden-Luft missiles den Eindringling
neutralisieren. Die Moral der Geschichte: versuchen Sie nicht, S-4 zu finden
und dorthin zu fliegen. Die S-4 Installation ist in den Berg hineingebaut
und die neun Hangar-Tore sind zu ungefähr 60 Grad abgewinkelt. Die Tore sind
mit Abdeckungen überzogen, die eine Sand-Textur aufweisen, um in den Berg
und den Wüstenboden überzugehen.
Wie Sie in dieser
Repräsentation sehen können, hatte mein Ausweis einen weißen Hintergrund mit
einem hellblauen und einem dunkelblauen Diagonalstreifen in der oberen
linken Ecke. Am unteren Rand waren Buchstaben und Zahlen, die verschiedene
Bezirke einschließlich S-4 bezeichneten. Auf meinem Abzeichen war ein Stern
durch S-4 gestanzt. Die Hinterseite des ID-Abzeichens war dunkelblau mit
einem vertikalen Streifen, der auf einer Seite nach unten verlief .
Der Hangar, in dem sich
das Sportmodell befand, war ein typischer Flugzeug Hangar, mit Ausnahme der
abgewinkelten Tore, die ich vorhin erwähnte. Der Hangar war mit typischen
Werkzeugen und sehr umfassender elektronischer Ausrüstung ausgestattet. Es
gab da außerdem eine Maschine mit einem Röntgen-Symbol darauf, und einen
hohen Kran, der auf 20.000 Pfund ausgelegt war. Die Ausrüstung auf diesem
Hangar war mit der schwarzen Zahl "41" bezeichnet, um die ein weißer Kreis
gezogen war. Die Tests mit dem Sportmodell sah ich außerhalb dieses Hangars.
Nun, wenn eine Scheibe in
der Nähe einer anderen Schwerkraftquelle fliegt, wie beispielsweise in der
eines Planeten oder Mondes, benutzt sie nicht die gleiche Art des Fliegens,
wie wir sie in unseren wissenschaftlichen Lektionen gelernt haben. Wenn sich
die Scheibe in der Nähe einer anderen Schwerkraftquelle wie der Erde
befindet, werden die Schwerkraftwellen "A", die sich von der Scheibe her
ausbreiten, schrittweise in die Schwerkraftwellen "B" hineingeschoben, die
sich von der Erde her ausbreiten. Und das erzeugt Auftrieb. Die
Schwerkraftverstärker der Scheibe können unabhängig voneinander ausgerichtet
werden, und sie arbeiten auf Impulse hin, sie sind nicht ununterbrochen am
arbeiten. Wenn alle drei Verstärker zum Flug benutzt werden, befinden sie
sich in der "Delta"-Konfiguration. Und wenn nur einer für den Flug benutzt
wird, ist es die "Omicron"-Konfiguration. In dem Maße, wie das
Schwerkraftfeld rund um die Scheibe an Intensität zunimmt, nimmt auch die
Raum-Zeit-Verschiebung um die Scheibe herum zu, und wenn man die Raum-Zeit-Krümmung
sehen könnte, würde es so aussehen: wenn die Verstärker den Output des
Schwerkraftfeldes intensivieren, biegt sich die Form der Raum-Zeit rund um
die Scheibe nicht nur aufwärts, sondern faltet (klappt) sich bei maximaler
Verzerrung tatsächlich zu so etwas wie einer Herzform zusammen. Nun erinnern
Sie sich: Diese Raum-Zeit-Verzerrung findet in 360 Grad rund um die Scheibe
statt. Wenn man also von oben auf die Scheibe schauen würde, hätte die Raum-Zeit-Verzerrung
die Form eines Pfannkuchens. Wenn das Schwerkraftfeld rund um die Scheibe so
intensiv wird, daß die Raum-Zeit-Verzerrung um die Scheibe ihr Maximum
erreicht und zu dieser herzähnlichen Form zusammengefaltet ist, kann die
Scheibe von keinem noch so günstigen Punkt aus gesehen werden, und ist trotz
aller Anstrengungen unsichtbar. Alles was zu sehen wäre, wäre der Himmel,
der sie umgibt.
Das Programm draußen in
Area S-4 bestand aus drei Projekten:
-
Projekt Galileo,
-
Projekt Sidekick und
-
Projekt Looking Glass.
Projekt Galileo
beschäftigte sich mit Antrieb durch Schwerkraft und war die Quelle all der
Informationen, die ich Ihnen in diesem ersten Teil vermittelt habe.
Projekt Sidekick
beschäftigte sich mit einer Strahlenwaffe, deren Antriebsquelle Neutronen
waren und die mit Schwerkraftlinsen ausgerichtet wurde.
Projekt Looking Glass
beschäftigte sich mit der Wissenschaft, rückwärts in der Zeit zu sehen.
Nun kam ich persönlich
nicht mit der Hardware von Projekt Sidekick und Projekt Looking Glass in
Berührung und diese Projekte sind jenseits des Horizontes dieses Videos. Das
bringt uns nun zum Ende dieses ersten Teils, den ich Ihnen als Tatsache
präsentiere.
An dieser Stelle beginnen
wir unseren zweiten Teil, den Abschnitt, den ich "Auszüge aus der
Regierungsbibel" nenne. Ich nenne ihn so, weil, wie Sie aus dem ersten Teil
schon wissen, es einen kleinen Teil der US-Regierung gibt, der
wissenschaftliche und technologische Entscheidungen von einer Wissensbasis
aus fällt, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Dies hier sind
Auszüge aus diesen Informationen.
Als Teil meiner
Einführung in das Programm S-4 wurde ich zufällig in einen kleinen Raum
gebracht, in dem sich ein Tisch, ein Stuhl und etwa 120 Instruktionen in
blauen Aktenordnern befanden. Ich wurde dort unterschiedlich lang allein
gelassen, um zu lesen, normalerweise ca. eine halbe Stunde.
Diese Instruktionen
enthielten ein weites Spektrum an Informationen, von denen sich die meisten
auf Außerirdische und außerirdische Technologie bezogen. Diese Berichte
schienen einen Überblick über "außerirdische Informationen" darzustellen,
die den Zweck hatten, Wissenschaftler jeden Gebietes über die Reichweite des
Projektes zu informieren, nicht nur über ihr spezielles Gebiet und ihre
Aufgaben. Der Überblick über Projekt Galileo war exakt. Ich las den
Überblick und erlebte später als Zeuge Tatsachen, die bewiesen, das er
korrekt war. Also ist es auch möglich, daß Wissenschaftler, die mit anderen
Projekten betraut waren, die Beweise dafür gesehen haben, daß die anderen
Überblicke auch korrekt waren, aber ich kann das nicht hundertprozentig
behaupten. Für mich waren diese Berichte einfach Worte auf Papier.
Also, um nicht in jedem
Satz "angeblich" und "wie man annimmt" zu sagen, gebe ich diese Information
so an Sie weiter, wie ich sie gelesen habe, da ich diesen Vorbehalt
vorausgeschickt habe. Die Technologie, über die Sie bis jetzt Bescheid
wissen, wurde von einigen ausserirdischen Wesen vom Sternensystem Ceta
Reticuli 1 und 2 hierher gebracht. Diese Sterne befinden sich im Sternbild
Reticulum, welches nur von der südlichen Hemisphäre aus gesehen werden kann.
Ceta Reticuli ist ein binäres Sternensystem, was bedeutet, daß es 2 Sterne
hat und befindet sich ungefähr 30 Lichtjahre von der Erde entfernt. Diese
Wesen kommen von Reticulum-4, welches der vierte Planet von Ceta Reticuli 2
ist. Dies ist die Art, wie in diesen Berichten von Sternensystemen
gesprochen wird. Sie bezeichnen einfach die Sonne und die Anzahl von
Planeten, von dem der Sonne am nächsten liegenden aus bis zum am weitesten
Entfernten. Zum Beispiel wurde unsere Sonne als "Sol" bezeichnet und von der
Erde spricht man als "Sol-3", weil wir der dritte Planet von der Sonne aus
sind. Ein Tag auf Reticulum-4 ist 90 Erdenstunden lang.
Die Wesen sind 3 bis 4
Fuß groß und wiegen 25 bis 50 Pfund. Sie haben grauschimmernde Haut und
große Köpfe mit mandelförmigen, großen Augen. Sie haben sehr dünne, schlanke
Nasen, Münder und Ohren und sind unbehaart. Alle Daten in den Berichten, die
sich mit diesen Wesen befaßten, waren mit einer 6-stelligen Zahl
gekennzeichnet, die mit den Zahlen 1623 anfing. Da ich keine Ahnung hatte,
in welchem Bezug diese 6-stellige Zahl zur jetzigen Zeit steht, hatte ich
keine Möglichkeit, herauszubekommen, wann diese Wesen ankamen, oder
zumindest, wann sie diesmal auftauchten.
Diese Wesen sagten, daß
sie die Erde über einen langen Zeitraum hinweg immer wieder besucht hätten
und präsentierten photographisches Beweismaterial, das sie als über 10.000
Jahre alt bezeichneten.
Bis 1979 gab es einen
Austausch an Material und Information in Zentral Nevada, als es zu einem
Konflikt kam, der das Projekt abrupt stoppte.
Die Wesen verließen die
Erde, sollen aber zu einem Zeitpunkt, der mit 1623... gekennzeichnet ist,
zurückkehren, und ich weiß nicht, welches Datum das ist.
Mit der verbliebenen
Hardware und den vorhandenen Informationen startete die US-Regierung ein "Back-Engineering"
Programm. Im Mai 1987 brachten einige Wissenschaftler einen Anti-Materie-Reaktor
zu einer unterirdischen Start-Einrichtung auf dem Nevada-Testgelände, um ein
Experiment durchzuführen. Unglücklicherweise für sie wurde es während des
Experiments notwendig, den Reaktor aufzuschneiden, was für sie den Tod
bedeutete. Den anderen auf dem Testgelände wurde erzählt, die Explosion sei
ein unangekündigter, unterirdischer Nuklear-Test gewesen. Ich wurde im
Dezember 1988 angeheuert, um einen dieser Männer zu ersetzen.
Diese Wesen übermittelten
Informationen darüber, wie man auf den menschlichen Verstand Einfluß ausüben
kann, um den Körper zu betäuben (anästhesieren). Dies wird ohne jeden
physischen Kontakt von einer äußeren Quelle aus bewerkstelligt. Damit die
Betäubung vollkommen ist, muß das Gehirn in einem entspannten Zustand sein,
ähnlich dem, den man für eine Hypnose braucht. Wenn der Verstand irgendeiner
äußeren Stimulation ausgesetzt ist, wie stimulierende Drogen oder laute
Musik, dann ist die Manipulation des Nervensystems ineffektiv.
Die Wesen sagten, der
Mensch sei das Produkt einer von außen korrigierten (beeinflußten)
Evolution. Sie sagten, daß die Menschheit als Rasse sich 65 Mal genetisch
verändert habe. Sie bezeichneten Menschen als "Behälter", jedoch weiß ich
nicht, wofür sie Behälter sein sollten.
Ich bin mir sicher, Sie
verstehen jetzt, warum es für mich unmöglich war, die Informationen im
zweiten Teil zu belegen. Und es ist offensichtlich, daß - wenn die
Information stimmt - die Verzweigungen und Auswirkungen weitreichend sind,
und man muß kein Nuklearphysiker sein, um sich das klarzumachen.
Also sollte ich, bevor
ich das hier zu Ende bringe, ein paar Fragen für Sie anbringen. Die erste
ist: Wie kam ich zu diesem Programm?
Während ich 1982 im Los
Alamos National Lab arbeitete, brachte die örtliche Zeitung eine
Titelgeschichte über den "jet Car", den ich gebaut hatte. Zufällig hielt Dr.
Teller am gleichen Tag einen Vortrag in Los Alamos. Ich traf Dr. Teller nie
wieder, aber 1988, als ich beschloß, wieder in die Gemeinschaft der
Wissenschaftler (scientific community) einzutreten, schickte ich ihm einen
Lebenslauf und erkundigte mich nach einem Job. Dr. Teller antwortete mir
telefonisch und sagte, daß er nicht mehr aktiv sei und nur noch eine
Beraterfunktion innehabe. Er gab mir den Namen eines Verbindungsmannes, den
ich in Las Vegas anrufen könne. Ich führte das Telefonat, und von da an
entwickelten sich die Dinge, bis ich bei dem Programm ankam. Ich hatte nie
eine Gelegenheit, Dr. Teller zu fragen, ob er sich an mich aus Los Alamos
erinnerte, also weiß ich nicht, ob das ein Grund war oder nicht.
Die zweite Frage ist die,
wenn all das, was ich Ihnen gerade präsentiert habe, wahr ist und die
Regierung es geheimhält, wie kann ich ein Video machen, das davon handelt?
Nun, das Grundprinzip ist dies: wenn es irgendwelche Nachwirkungen auf die
Herstellung dieses Videos gibt, bestätigt das einfach, daß das, was ich sage,
wahr ist. Was Sie also mit diesen Informationen anfangen, ist Ihre Sache.
Denken Sie daran: nicht
jeder, der eine Scheibe am Himmel sieht, ist verrückt, also behalten Sie ein
Auge am Himmel, besonders hier in Zentral Nevada.
Und danke für's Zuhören.
|
Bob Lazar hat nach eigener Aussage
einen Abschluß in Physik und Elektronik.
Als Hobby entwickelte er
Raketenautos und testete diese auf den großen Salzseen in der Wüste.
Durch diese Aktivitäten wurde die
Zeitschrift "Los Alamos Monitor" auf sein Talent aufmerksam.Sie
veröffentlichte am 28.Juni 1982 einen Artikel über Lazar und sein
spektakuläres Hobby. |
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Durch diesen Artikel
soll angeblich der Erfinder der Wasserstoffbombe, Prof. Edward Teller,
auf Lazar aufmerksam geworden sein. Beide trafen sich zufällig auf einem
Kongreß. Auf diesem wollte Teller einen kurzen Vortrag halten. Beide
tauschten im Foyer einige wenige Sätze aus. Teller soll über die recht
unkonventionellen Herangehensweise des Wissenschaftlers Lazar so
beeindruckt gewesen sein, daß er fortan zu den stillen Förderen auch in
Bezug der zukünftigen Tätigkeit Lazars auf Area 51 zählte.
Beides, das Treffen mit Lazar und dessen Förderung seinerseits ,wird von
Prof.Teller bis zum heutigen Tag abgestritten. Er leugnet jemals von
Lazar gehört zu haben. Allerdings gibt es genug Zeugen ,die gesehen
hatten, daß sich beide Männer während des Kongresses kurz unterhalten
hatten. |
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| Auf der Suche nach
einem Job,bewarb sich Lazar einige Jahre später beim EG&G Konzern.
Ohne es zu ahnen, begann jetzt die
für ihn aufregenste Erfahrung seines Lebens.
Das Bewerbungsgespräch mit Lazar
fand nicht in einem Büro des Konzerns statt, sondern in einer Lagerhalle.
Die Manager versprachen ihm nach Abschluß des Gespräches nichts.
Deshalb vergingen wieder Monate
bis zum entscheidenden Anruf.Dieser brachte ihn in die Welt der
Geheimnisse- nach Area 51-genauer nach S 4. |
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| Von Dezember 1988 bis
April 1989 arbeitete Lazar mit Unterbrechungen auf der Forschungsstation
S4. Diese Installation liegt ca. 20 Kilometer südlich des Hauptkomplexes
von Area 51. Diese Anlage ist völlig unterirdisch angelegt, wobei der
Hangarkomplex in den Hang des Papoose Moutain in Richtung des Papoose
Lake gebaut wurde. Laut inoffizieller Aussagen, besteht dieser Komplex
aus insgesamt neun Hangars, deren Tore zu 60% abgewinkelt und mit einer
Sandstruktur überzogen wurden, um die Installation vor den Blicken der
Spionagesatelliten zu tarnen. Laut Aussage von Bob Lazar sind die
genauen Koordinaten der Station : 37 Grad 01'40" Nord 46'35" westlicher
Breite. Während seines
Aufenthaltes auf S4 hat Lazar insgesamt 9 Fluggeräte gesehen, die seiner
Meinung nach nicht irdischer Natur waren. Er selbst führte Arbeiten an
einem Raumschiff, welches er wegen seines schnittigen Aussehens "Sportmodell"
nannte, durch. Seine Hauptaufgabe bestand darin, den Antrieb des UFOS zu
studieren und zu überprüfen, ob man mit der irdischen Technologie das
Antriebssystem nachbauen kann. |
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| Laut eigner Ausage
fand er während seiner Untersuchungen das Element 115 des Periodensytems.
Dieses Element 115,das übrigens auf der Erde nicht in der Natur vorkommt,
ist in seinen Augen der Schlüssel zum Antrieb der UFOs. Der Antrieb des
Raumschiffes soll nach seinen Worten folgendermaßen funktionieren :
Winzige Mengen des Elementes 115
werden in einem Fusionsreaktor mit Protonen beschossen.Durch den Zerfall
des Materials wird eine 100mal größere Energie freigesetzt, als dies bei
einer Kernspaltung von Uran der Fall gewesen wäre. Diese freigesetzte
Energie wird direkt in Elektrizität umgewandelt. Diese wird dazu genutzt,
um ein Schwerkraftfeld zu erzeugen.Mit diesem wird die Raumzeit dermaßen
stark gekrümmt, daß Start und Ziel den gleichen Platz im Zeit-und
Raumkontinium einnehmen. Würde dies funktionieren, wäre die Zeit-und
Wegersparnis um das Weltall zu erforschen, gigantisch. Die Zeit, um eine
gewisse Strecke zurückzulegen, würde nur noch eine sehr untergeordnete
Rolle oder vielleicht gar keine mehr spielen.
Lazar erwähnte in diesem
Zusammenhang, daß man, solange die Schwerkraft erzeugt wird, das
Raumschiff nicht sehen kann. Das klingt sehr plausibel, da Augenzeugen
von UFO-Sichtungen immer wieder berichteten, daß die UFOs plötzlich wie
aus dem Nichts erscheinen und wieder dorthin verschwinden. |
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| |
|
| Laut Aussage von
Lazar mußte er vor Aufnahme seiner Tätigkeit auf S4 in einem
fensterlosen Raum in der Area 51 einige eilends zusammengestellte
Informationen lesen, in denen kurz und knapp die außerirdischen
Raumschiffe und ihre Erbauer vorgestellt wurden. Laut Lazar leben die
Besitzer der Raumschiffe auf dem 4.Planeten im Sternensystem Zeta
Reticuli. Dieses Doppelsternsystem ist ca. 30 Lichtjahre von der Erde
entfernt.Die Außerirdischen sind nach Angaben Lazars 1,0 bis 1,20 Meter
groß, haben eine unbeharrte Haut, große Köpfe, dünne schlanke Nasen und
sehr kleine Münder und Ohren. |
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| Viele der sogenannten
Geheimnissträger, die an hochgeheime Projekten mitarbeiteten,kamen auf
mysteriöse Weise ums Leben. Laut inoffizieller Berichte gibt es in der "schwarzen
Welt" Forscherteams, die innerhalb eines Jahres über 2/3 ihrer
Mitglieder durch mysteriöse Unfälle und angebliche Selbstmorde verloren.
Die Absicht der Verantwortlichen war unverkennbar. Nur ein toter
Mitwisser, ist ein guter Mitwisser !
Lazar begann, um sein Leben zu
fürchten.Vor allem nach dem (abrupten) Ende seiner Tätigkeit im April
1989 häuften sich die anonymen telefonischen Drohungen, die immer wieder
Nachts bei Lazar aufliefen. Als sogar am Tage auf ihn geschossen wurde
und er weitere Morddrohungen erhielt, war für Lazar das Maß voll. Um
sich und sein Leben zu schützen ging er in die Offensive und trat mit
seiner Geschichte an die Öffentlichkeit. Während einer Fernsehsendung
erzählte er zum ersten Mal einem erstaunten und natürlich skeptischen
Fernsehpublikum von seiner Erlebnissen auf Area 51/S4. |
|
|
Fazit :
Lazar, sein Leben und seine Berichte über Dreamland und außerirdische
Raumschiffe sind äußerst umstritten.Er hat eine große Fangemeinde, aber
auch viele Gegner,die ihm kein Wort glauben und seine Erlebnisse ins
Reich der Fabeln und Märchen verweisen.Vieles in seiner Biographie ist
rätselhaft und nur noch bruchstückhaft vorhanden. Er selbst machte viele
menschliche Fehler und es gab Leute die alles versuchten ihm ,wo immer
es ging, zu schädigen. So wurde er unberechtigt vor Gericht gestellt und
viele seiner persönlichen Unterlagen (Geburtsurkunden,Unterlagen die
sein Studium und die dazugehörigen Abschlüsse bestätigten) verschwanden
auf mysteriöser Weise aus Ordnern und Datenbänken der Behörden,
Universitäten und Krankenhäuser. Darüber haben die verschiedensten
Autoren sehr ausführlich berichtet, so daß ich mich hier mit dieser
kurzen Zusammenfassung begnügen möchte.
Man kann von Lazar halten,was man
will. Ich persönlich werde das Gefühl nicht los, das an seiner
Geschichte etwas dran ist :" Ist vielleicht doch etwas da draußen am
Groom Lake und es ist nicht von dieser Welt ?" |
Hiçbir
yazý/ resim izinsiz olarak kullanýlamaz!! Telif haklarý uyarýnca
bu bir suçtur..! Tüm haklarý Çetin BAL' a aittir. Kaynak gösterilmek þartýyla siteden
alýntý yapýlabilir.
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